Jetzt auch noch Seelenklempner?

Psychische Belastungen und deren gesundheitliche Auswirkungen sind immer mehr ein zentraler Baustein für sicheres und gesundes Arbeiten. Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung steht im Jahr 2006 die Diagnosegruppe „Psychische Belastungen und Verhaltensstörungen“ bei den Arbeitsunfähigkeitstagen mit fast 11 Prozent an vierter Stelle. Ihr Anteil bei den Rentenzugängen wegen verminderter Erwerbsfähigkeit liegt bei einem Drittel. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind durch das Arbeitsschutzgesetz aufgefordert, im Rahmen ihrer Gefährdungsbeurteilung auch psychische Belastungen zu berücksichtigen. Hier benötigen sie in der Regel fachkundige Unterstützung. Die folgenden Publikationen und Artikel zeigen auf,

  • welche Aspekte bei einer Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen sind
  • wie Fachkräfte für Arbeitssicherheit beraten könnten
  • welche Rolle der Personalrat bzw. der Betriebsrat einnehmen kann
Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Format: PDF . Größe: 264 kB
Die Gefährdungsbeurteilung "Psychische Belastung" und die Rolle des Personalrates bzw. des Betriebsrates

Die Gefährdungsbeurteilung "Psychische Belastung" und die Rolle des Personalrates bzw. des Betriebsrates

Format: PDF . Größe: 3.7 MB
Gesund und fit im Kleinbetrieb: So geht's mit Ideen-Treffen (Tipps für Wirtschaft, Verwaltung und Dienstleistung)

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Format: PDF . Größe: 0.9 MB

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