Mit dem Bausteinprinzip zum gesunden Unternehmen

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist kein kurzfristiges Produkt, sondern ein dauerhafter Prozess. Damit dieser Prozess erfolgen kann, müssen vorab nachhaltige Strukturen mit klaren Rahmenbedingungen aufgebaut und Rollen sowie Zuständigkeiten geklärt werden.

Darauf folgend untersucht der in der Organisation gebildete Steuerungskreis die aktuellen Ressourcen und Gestaltungserfordernisse bei der Arbeit. Im Anschluss daran werden gemeinsam Maßnahmen geplant, die sowohl die Bedingungen der Arbeit (Verhältnisprävention) als auch die Kompetenzen der Mitarbeitenden (Verhaltensprävention) betreffen.

Auch wenn es sich bei dem BGM um einen dauerhaften Prozess handelt, wird dieser zunächst in Form eines Projektes eingeführt. Dabei wenden wir die Methodik des Management-Zyklus an, der sich im Projektmanagement und der Organisationsentwicklung vielfach bewährt hat.


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