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Unfallkasse Rheinland-Pfalz | Home

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„Arbeiten 4.0“ im Blick

Unfallkasse und Universität Trier kooperieren bei Lehrveranstaltung

Das Referat „Gesundheit im Betrieb“ der UK RLP-Abteilung Prävention und die Abteilung Wirtschaftspsychologie der Universität nehmen sich dafür das „Arbeiten 4.0“ vor, um zusammen der Frage nachzugehen, was genau Mitgliedsbetriebe der Unfallkasse in der sich immer schneller verändernden Arbeitswelt für sichere und gesunde Arbeitsbedingungen brauchen.

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Sicher mit dem E-Scooter zur Schule

Praktisch, schnell und schon ab 14 Jahren ist der Fahrspaß erlaubt: E-Scooter sind bei jungen Menschen besonders beliebt. Was Eltern, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler bei der Nutzung von E-Scootern im Zusammenhang mit dem Schulbesuch beachten müssen, erläutert eine neue DGUV-Information.
 

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Sabrina Busch: Hilflosigkeit und andere Hindernisse

Selbstbestimmtes Reisen ist für Menschen mit Behinderung noch immer kaum möglich

Während 2021 der erste Raumfahrttourismus stattfand, ist es im Jahr 2022 für Menschen mit Behinderungen immer noch nahezu unmöglich, selbstbestimmt zu reisen. Sabrina Busch berichtet im neuesten Artikel unseres Online-Magazins ampel digital aus ihrer Perspektive einer Betroffenen.
 

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Unfallkasse stellt Mitgliedsnummern um

Mitgliedsunternehmen von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen erhalten zum 1. Januar 2023 eine bundesweit einheitliche Unternehmensnummer für jedes zugehörige Unternehmen. Anlass ist das Onlinezugangsgesetz (OZG).
 

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Warum Luftbefeuchter der Gesundheit schaden können

Die neue Ausgabe des Magazins für Sicherheitsbeauftragte Arbeit & Gesundheit ist online

„Arbeit & Gesundheit“ 3/2022
Das sind die aktuellen Themen:

  • Raumklima: Warum Luftbefeuchter der Gesundheit von Beschäftigten schaden können und wie sich Risiken effektiv eindämmen lassen.
  • Gefahrstoffe im Gesundheitswesen: Sicherheitsbeauftragte der Berliner Charité zeigen, wie sich die Belegschaft auf der Isolierstation und im Labor vor Infektionen schützt.
  • Kontaktallergie: Reinigungsmittel können gefährliche Kontaktallergien auslösen. So lässt sich der Schutzschild des Körpers stärken.
  • Hitzearbeit: Checkliste für Sicherheitsbeauftragte gibt Impulse, wie sie an Arbeitsplätzen mit hohen Temperaturen unterstützen können.
    Zum Download der aktuellen Ausgabe auf aug.dguv.de:
    https://aug.dguv.de/wp-content/uploads/2022/05/DGUV_AuG_3_2022_Gesamt_barr.pdf

Wechsel im Vorstand der Unfallkasse Rheinland-Pfalz

Bürgermeister Rodenkirch ist neuer Vorstandsvorsitzender – Peter Labonte, Oberbürgermeister a. D. verabschiedet

Joachim Rodenkirch ist neuer Vorstandsvorsitzender der Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK RLP). Das beschloss der Vorstand in seiner jüngsten Sitzung im Seehotel Maria Laach. Rodenkirch ist seit 2009 Bürgermeister der Stadt Wittlich. Gemeinsam mit der Vertretersammlung bildet der Vorstand die Selbstverwaltung der UK RLP. Die Vertretungen der Arbeitgebenden und der Versicherten werden durch die Sozialwahlen bestimmt. Im neuen Ehrenamt bringt Rodenkirch die Interessen der Arbeitgebenden ein. Alternierender Vorsitzender ist Volker Euskirchen, Vertreter der Versicherten.

In Vertretung für die Versicherten gehören Rebecca Liebig als Vorsitzende und Landrat Frank Puchtler als derzeit alternierender Vorsitzender der Vertreterversammlung an.

Anlässlich der Neuwahl verabschiedete der Vorstand den langjährigen alternierenden Vorsitzenden Peter Labonte in den wohlverdienten Ruhestand. Der ehemalige Lahnsteiner Oberbürgermeister war seit 1999 im Vorstand der UK RLP aktiv, nachdem er bereits seit 1996 Mitglied war.


Statistisches Landesamt setzt auf Betriebliches Gesundheitsmanagement

Gesünder arbeiten: Gemeinsam viel erreicht

Unter dem Motto „Wir für uns – es geht nur gemeinsam!“ hat das Statistische Landesamt in Kooperation mit der Unfallkasse Rheinland-Pfalz in einem gut zweijährigen Prozess erfolgreich ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) erarbeitet und mit Leben gefüllt. „Ziel der Kooperation mit der Unfallkasse war es, bisherige gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen im Statistischen Landesamt fortzuführen und eng mit dem Arbeitsschutz zu verzahnen“, erläuterte Helin Dogan, Leiterin des Referats Gesundheit im Betrieb, die den Prozess leitete. Darauf aufbauend sollte ein systematisches und nachhaltiges BGM etabliert werden.

Wie Betriebliches Gesundheitsmanagement nachhaltig im Unternehmen etabliert werden kann, erfahren Sie in unserer ampel.


Präventionspreis geht in die nächste Runde

Unter dem Motto „Ausgezeichnet: Sicherheit & Gesundheit“ startet die UK RLP den Wettbewerb jetzt wieder neu – mit deutlich erweiterten Teilnahmebedingungen: Wie gehabt können eigenständig entwickelte innovative Maßnahmen zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheit eingereicht werden.

Neu ist, dass es keine Bewerbungsfristen mehr gibt. Weitere Informationen zum Präventionspreis finden Sie in dieser News sowie auf unserer Seite zum Präventionspreis, auf der Sie auch zum Bewerbungsformular gelangen:
 

Infos & Bewerbung


Infektionsschutz in Verantwortung der Betriebe

Neue Verordnung betont die Bedeutung der Gefährdungsbeurteilung

Zum 20. März 2022 ist eine neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Kraft getreten. Sie gilt bis zum 25. Mai 2022. Demnach sollen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in einem Hygienekonzept selbst festlegen, welche Maßnahmen künftig in ihrem Betrieb umgesetzt werden müssen, um die Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten vor einer Infektion mit Corona-Viren zu schützen. 

Hier geht es zu weiteren Infos und Hinweisen zu Infektionsschutzmaßnahmen:
 

Mehr erfahren


Corona-Infektion mit PCR-Test dokumentieren

Wer den Verdacht hat, sich bei der Arbeit oder in der Schule mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 angesteckt zu haben, und typische Symptome einer Erkrankung an COVID-19 zeigt, muss die Infektion mit einem PCR-Test prüfen und dokumentieren lassen. Darauf weist die Unfallkasse Rheinland-Pfalz hin. Nur ein positives Ergebnis mit einem PCR-Test gilt als Nachweis, dass es sich bei einer Erkrankung um COVID-19 handelt.


„Radel-rum“ macht Schülerinnen und Schüler sicher für den Straßenverkehr

Neues Pilotprojekt für Verkehrserziehung startete mit Fünftklässlern

Fast jeder zweite Jugendliche zwischen zehn und vierzehn Jahren, der 2019 im Straßenverkehr verunglückte, war mit dem Fahrrad unterwegs. Das zeigt eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes. Häufigste Unfallursache: falsches Verhalten, Unsicherheit. Damit sich das ändert, initiierten die Landesverkehrswacht (LVW), das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW), das Pädagogische Landesinstitut (PLI) und die Unfallkasse (UK RLP) in Rheinland-Pfalz gemeinsam ein neues Angebot für die Verkehrserziehung in rheinland-pfälzischen Schulen: „Radel rum“ wurde jetzt als Pilotprojekt gestartet.

Hier geht's zum Radel-rum-Pilotprojekt


Mehrleistungen für Feuerwehren erhöht

Trotz aller Schutzmaßnahmen kommt es bei den Einsätzen der Feuerwehren immer wieder zu schweren Unfällen, bei denen die Einsatzkräfte verletzt oder getötet werden. Für ihre finanzielle Sicherheit ist nach einem Arbeitsunfall gesorgt.

Die Vertreterversammlung der UK RLP hat jetzt zudem beschlossen, die einmaligen Mehrleistungen im Falle eines gesetzlich unfallversicherten Todesfalls zu erhöhen. Manfred Breitbach erläutert Einzelheiten.

Zum Video-Statement


Versicherungsschutz für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

Wer ehrenamtlich geflüchteten Menschen helfen will, sollte sich dafür am besten bei seiner Kommune oder einer lokalen Organisation melden. Denn nur bei Einsätzen im Auftrag der Kommune oder einer Organisation ist der Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung gegeben. Im Fall eines Unfalls erhalten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dann Leistungen nach dem SGB VII. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin.

Weiterführende Informationen einzelner Unfallversicherungsträger:
https://www.dguv.de/de/ihr_partner/ehrenamt/index.jsp

Weiterführende Informationen zum Thema Geflüchtete:
https://www.dguv.de/fluechtlinge/index.jsp

Informationen Flüchtlingshilfe:
Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz
 

Zum Presseartikel


Corona: Was Schul- und Kita-Leitung sowie Eltern wissen müssen

Wann und wie muss eine Infektion gemeldet werden?

Die zunehmende Zahl der Covid-19-Infektionen von Schülerinnen, Schülern und Kita-Kindern wirft viele Fragen auf. Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK RLP), Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung des Landes, hat die wichtigsten Informationen gebündelt und liefert Antworten auf häufige Fragen. So auch auf die Frage, wann und wie eine Infektion gemeldet werden muss.

 

Zum Presseartikel

Zu den Covid-19-Informationen 


Schutz für die, die Menschen in Not helfen

Helferinnen und Helfer sind gesetzlich unfallversichert

Wer andere Menschen in einer Gefahrensituation vor Schäden bewahren will und dabei selber zu Schaden kommt, ist gesetzlich unfallversichert. Das gilt auch für die vielen Helferinnen und Helfer in der aktuellen Flutkatastrophe. Hierzu zählen insbesondere Nothelferinnen und Nothelfer aber auch die Rettungskräfte der Hilfeleistungsunternehmen, die bei der Katastrophen- oder auch in der Nachbarschaftshilfe aktiv sind und dabei verletzt oder traumatisiert werden.

Ansprechpartner für Ersthelfende in der Flutkatastrophe sind die Unfallkassen der betroffenen Bundesländer. Betroffene können sich auf der folgenden Seite umfassend informieren.

Weitere Informationen


Psychosoziales Beratungstelefon

Aufgrund der Corona-Pandemie bietet die Unfallkasse Rheinland-Pfalz ihren Versicherten eine kostenfreie telefonische Beratung für Krisen- und Stresssituationen an. Unsere Psychologinnen hören Ihnen zu und beraten Sie vertraulich.

Unter der Telefonnummer 02632 960-4140 sind sie erreichbar.

Weitere Informationen zum Beratungstelefon finden Sie hier:

Psychosoziales Beratungsangebot


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