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Homeoffice – So machen Sie es richtig

Veranstaltung der INQA

Zu den rechtlichen Rahmenbedingungen sowie einer sicheren und gesunden Gestaltung des Homeoffices stellen sich immer wieder Fragen. Diese zu beantworten macht sich nun die digitale Veranstaltung "Homeoffice – So machen Sie es richtig" der Initiative "Neue Qualität der Arbeit" (INQA) zur Aufgabe. Die Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bietet die Veranstaltung – referiert durch eine Kollegin der Unfallkasse Rheinland-Pfalz – im Rahmen Ihrer Aktionswoche "Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen" an.

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top eins 3/2022

Die neue Ausgabe von top eins, dem Magazin für Führungskräfte im öffentlichen Dienst, ist online. Und das sind die aktuellen Themen:

  • Diskriminierung stoppen: Beschäftigte vor Benachteiligung zu schützen, ist Führungsaufgabe. So gelingt sie
  • Inklusiv führen: Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) zeigt, wie Führungskräfte für Beschäftigte mit Behinderung Barrieren abbauen
  • Für IT-Sicherheit sorgen: Die Kreisverwaltung Anhalt-Bitterfeld berichtet von den Folgen und Lehren nach einem verheerenden Cyber-Angriff
  • Mit Berufskrankheiten umgehen: Warum der Wegfall des Unterlassungszwangs vieles vereinfacht
  • Erfolgreich brainstormen: Den Klassiker unter den Kreativtechniken richtig umsetzen

Zur Ausgabe


Sicher und gesund durch Sport und Bewegung

Auch in Krisenzeiten

Ob Corona-Pandemie, Flüchtlingskrise, die Flutkatastrophe oder die drohende Gasmangellage: Alle Krisen haben stets auch Einfluss auf das Bewegungsverhalten von jungen Menschen. Schulsport ist für manche Kinder und Jugendliche die einzige Bewegung, die sie in ihrem heutigen Alltag überhaupt noch haben. Daher appelliert die Unfallkasse Rheinland-Pfalz an die Schulträger, die Sportstätten offen zu lassen.

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Rehasport: Die Mischung macht's

Sabrina Busch, unsere querschnittgelähmte Kolumnistin, berichtet in der neuesten Ausgabe ihrer Kolumne von ihren Erfahrungen im Rehasport und wie ihr Rollstuhlbasketball nach ihrem Unfall geholfen hat. Sie verrät, welche weiteren Sportarten sie – auch auf anderen Kontinenten – kennenlernen durfte und berichtet, wie ihr Sport nach der Reha zu einem neuen Körpergefühl verholfen hat.
Den ausführlichen Artikel finden Sie in der ampel.

Zur ampel


Watch out! Null Stolpern, Rutschen, Stürzen (SRS)

„Schutz vor Stolpern, Rutschen, Stürzen“: Unter diesem Motto richtet sich der „Jugend will-sich-erleben“-Kreativwettbewerb in diesem Jahr an alle Berufsschulen. Warum sind Ordnung und Sauberkeit im Ausbildungsbetrieb und zu Hause so wichtig? Welche Rolle spielen Bewegung, Gleichgewicht und körperliche Fitness im Privatleben und im Berufsleben? Was können Schülerinnen und Schüler zur Vermeidung von SRS-Unfällen beitragen? Es sind gute Ideen gefragt! Worauf wartet ihr? Gute Einfälle werden mit attraktiven Preisen prämiert. Also, her mit den Ideen!

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Arbeitsschutz ist Gesundheitsschutz

Unfallkasse Rheinland-Pfalz erhält Heinrich-Dupuis-Ehrenpreis

Im Rahmen eines Symposiums überreichte der Verein zur Förderung der Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin in Mainz (FASUM) e. V. der Unfallkasse Rheinland-Pfalz den Heinrich-Dupuis-Ehrenpreis 2022. „Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird gebraucht. Dabei muss er sich an den Bedarfen von Arbeitnehmenden orientieren und braucht gute Rahmenbedingungen“, betonte Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. Stephan Letzel, Direktor des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Mainz und Vorsitzender des FASUM e. V. im Rahmen seiner Laudatio. Gemeinsam mit der Mainzer Arbeitsmedizin arbeitete die Unfallkasse Rheinland-Pfalz bereits an einer Vielzahl von Projekten zu Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin. Aktuell steht ein Pilotprojekt zur Brandschutzorganisation im inneren Schulbereich in den Kinderschuhen. „Wie in einer Mannschaft geht unsere Strategie nur auf, wenn wir unsere Ressourcen gemeinsam und gezielt einsetzen. Gesundheit und Leben sind unser höchstes Gut. Prävention muss bereits in den Kitas und Schulen etabliert und im Studium sowie im Beruf ausgebaut werden“, weiß UK-RLP-Geschäftsführer Manfred Breitbach.

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Fünf Bausteine, damit Beschäftigte arbeitsfähig bleiben

Unterstützung beim Erhalt von Beschäftigungsfähigkeit

Der Fachkräftemangel zeigt sich bereits in vielen Branchen und wird in den kommenden Jahren wachsen. Höchste Zeit für Unternehmen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ein wichtiger Baustein ist die bestmögliche Unterstützung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit ihrer Beschäftigten. Dabei wirkt sich eine Unterstützung durch Arbeitgebende in diesem Kontext meist positiv auf die Motivation und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten aus.

Fünf Bausteine zur langen berufllichen Aktivität finden Sie hier


Erste-Hilfe-Kurse

Hinweis für die Abrechnung der Ersten-Hilfe-Kurse ab 1. August 2022 durch die ermächtigten Stellen

Ab 1. August 2022 entfällt gemäß Rundschreiben der DGUV Nr. 0094/2022 vom 18.03.2022 die Corona-Zulage für die Lehrgangsgebühren.
Seit dem 01.08.2022 betragen die Gebühren, die mit der Unfallkasse Rheinland-Pfalz abgerechnet werden:

  • 35,80 € für die Aus- und Fortbildung sowie den Kurs „Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder“
  • 16,14 € für den „Langen Nachmittag“ an Schulen und Studienseminaren
  • 26,82 € für die Lehrkräfte-Ausbildung an Schulen und Studienseminaren

Mal- und Zeichenwettbewerb 2022

Jetzt mitmachen!

„Einfälle gegen Unfälle“: Unter diesem Motto richtet sich der Wettbewerb an alle sechsten Klassen der rheinland-pfälzischen Schulen. Hier sind gute Ideen gefragt! Neben persönlichen Preisen für die Preisträgerinnen und Preisträger aus drei verschiedenen Kategorien werden Schulpreise für besonderes Engagement der Bildungsstätten vergeben. Worauf wartet ihr noch?
Auf die Stifte, fertig, los ...

 

Jetzt mitmachen!


Unternehmensnummer / Unternehmernummer

Neues Ordnungskennzeichen in der gesetzlichen Unfallversicherung

Die Mitgliedsunternehmen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen erhalten zum 01. Januar 2023 bundesweit einheitliche Unternehmensnummern. Diese lösen die bisherigen trägerspezifischen Mitgliedsnummern als Ordnungskennzeichen ab. Mit dem Siebten Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch wurden die gesetzlichen Grundlagen sowohl für das neue Ordnungskennzeichen als auch für den Umstellungsprozess geschaffen.
 

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Versicherungsschutz für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

Wer ehrenamtlich geflüchteten Menschen helfen will, sollte sich dafür am besten bei seiner Kommune oder einer lokalen Organisation melden. Denn nur bei Einsätzen im Auftrag der Kommune oder einer Organisation ist der Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung gegeben. Im Fall eines Unfalls erhalten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dann Leistungen nach dem SGB VII. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin.

Weiterführende Informationen einzelner Unfallversicherungsträger:
https://www.dguv.de/de/ihr_partner/ehrenamt/index.jsp

Weiterführende Informationen zum Thema Geflüchtete:
https://www.dguv.de/fluechtlinge/index.jsp

Informationen Flüchtlingshilfe:
Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz
 

Zum Presseartikel


Schutz für die, die Menschen in Not helfen

Helferinnen und Helfer sind gesetzlich unfallversichert

Wer andere Menschen in einer Gefahrensituation vor Schäden bewahren will und dabei selber zu Schaden kommt, ist gesetzlich unfallversichert. Das gilt auch für die vielen Helferinnen und Helfer in der aktuellen Flutkatastrophe. Hierzu zählen insbesondere Nothelferinnen und Nothelfer aber auch die Rettungskräfte der Hilfeleistungsunternehmen, die bei der Katastrophen- oder auch in der Nachbarschaftshilfe aktiv sind und dabei verletzt oder traumatisiert werden.

Ansprechpartner für Ersthelfende in der Flutkatastrophe sind die Unfallkassen der betroffenen Bundesländer. Betroffene können sich auf der folgenden Seite umfassend informieren.

Weitere Informationen


Psychosoziales Beratungstelefon

Aufgrund der Corona-Pandemie bietet die Unfallkasse Rheinland-Pfalz ihren Versicherten eine kostenfreie telefonische Beratung für Krisen- und Stresssituationen an. Unsere Psychologinnen hören Ihnen zu und beraten Sie vertraulich.

Unter der Telefonnummer 02632 960-4140 sind sie erreichbar.

Weitere Informationen zum Beratungstelefon finden Sie hier:

Psychosoziales Beratungsangebot


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