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Schutz für die, die Menschen in Not helfen

Helferinnen und Helfer sind gesetzlich unfallversichert

Wer andere Menschen in einer Gefahrensituation vor Schäden bewahren will und dabei selber zu Schaden kommt, ist gesetzlich unfallversichert. Das gilt auch für die vielen Helferinnen und Helfer in der aktuellen Flutkatastrophe. Hierzu zählen insbesondere Ersthelferinnen und Ersthelfer aber auch die Rettungskräfte der Hilfeleistungsunternehmen, die bei der Katastrophen- oder auch in der Nachbarschaftshilfe aktiv sind und dabei verletzt oder traumatisiert werden.

Der Versicherungsschutz umfasst nicht nur die direkte Nothilfe für verletzte Personen. Auch die Beseitigung der Trümmer, um damit einen Beitrag zu leisten, die eingetretene Notlage durch den Ausfall der Wasser- und Energieversorgung zu beseitigen oder fehlende Zufahrtswege wiederherzustellen, gilt als versicherte Tätigkeit.

Die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung umfassen Heilbehandlung sowie psychologische Betreuung. Darüber hinaus sind auch Hilfen zur beruflichen und sozialen Wiedereingliederung möglich. Bei bleibenden Gesundheitsschäden erhalten Betroffene eine finanzielle Entschädigung. Im Rahmen der Nothilfe ist ausnahmsweise auch der Ersatz von beim Einsatz aufgetretenen Sachschäden möglich.

Ansprechpartner für Ersthelfende in der Flutkatastrophe sind die Unfallkassen der betroffenen Bundesländer. Betroffene können sich unter der folgenden Nummer an die Unfallkasse Rheinland-Pfalz wenden:

Unfallkasse Rheinland-Pfalz
Telefon: 02632 960-1110
Fax: 02632 960-1011
E-Mail: notfall(at)ukrlp.de

Darüber hinaus hat das Land Rheinland-Pfalz für alle Betroffenen eine Hotline zur psychosozialen Unterstützung unter 0800 001 0218 (8:00 Uhr - 20:00 Uhr) eingerichtet.

Weitere Informationen


Gesundheit der Mitarbeitenden im Blick

Kreisverwaltung und Jobcenter Kusel kooperieren mit der Unfallkasse Rheinland-Pfalz

Im Hinblick auf betriebliche Gesundheit machen die Unfallkasse Rheinland-Pfalz sowie die Kreisverwaltung und das Jobcenter Kusel jetzt gemeinsame Sache: Manfred Breitbach, Geschäftsführer der Unfallkasse, Otto Rubly, Landrat des Kreises Kusel, sowie Peter Simon, Geschäftsführer des Jobcenter Kusel haben jüngst im Beisein von Mitgliedern des Arbeitskreises Gesundheit und der Personalvertretungen eine neue Kooperationsvereinbarung im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) unterzeichnet.

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Gefährdungen durch Eichenprozessionsspinner

Brennhaare, Nesselgift, Widerhaken – die Raupen des Eichenprozessionsspinners sind gefährlich und aufs Äußerste bewehrt. Kommt der Mensch mit ihnen in Kontakt, kann es zu starken allergischen Reaktionen kommen. Jedes Jahr erreichen uns Unfallmeldungen, denen unliebsame Begegnungen mit Eichenprozessionsspinnern vorausgegangen sind.

Weitere Infos zum Eichenprozessionsspinner finden Sie in unserem Informationsblatt.


Gesetzesänderung tritt in Kraft

Versicherungsschutz im Homeoffice

Mit dem Inkrafttreten des Betriebsrätemodernisierungsgesetzes gilt ein erweiterter Unfallversicherungsschutz für Beschäftigte im Homeoffice. Dies betrifft zum einen den Umfang des Versicherungsschutzes während der mobilen Arbeit als auch die nötigen Wege, um Kinder in Betreuung zu geben.

Detaillierte Informationen erhalten Sie hier.


Sonnenschutz bei Arbeiten im Freien

Schutzmaßnahmen nach dem Präventionsprinzip

Wer im Freien arbeitet, sollte darauf achten, sich rechtzeitig und ausreichend vor UV-Strahlung zu schützen. Sonnenstrahlen sind nicht nur verantwortlich für Sonnenbrand, sie können auch die Augen schädigen, zu einem Hitzschlag führen oder – nach langjähriger Einwirkung – Hautkrebs verursachen.

Die Schutzmaßnahmen sind daher im besonderen Maße für Beschäftigte erforderlich, die im Freien arbeiten. Geeignete Sonnenschutzmaßnahmen sollten durch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in die Gefährdungsbeurteilung aufgenommen werden.

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Die Schülerunfallversicherung

Seit 50 Jahren ein Erfolgsmodell

Kinder sollen in einer geschützten Umgebung lernen und spielen. Dafür sorgt die Unfallkasse Rheinland-Pfalz als Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung. Falls doch etwas passiert? In diesen Fällen greift die Schülerunfallversicherung. So auch in Rheinland-Pfalz, wo rund 840.000 Kitakinder, Schülerinnen, Schüler und Studierende bei der UK RLP gesetzlich unfallversichert sind. Wir sind für sie da, schon bevor etwas passiert. Und das seit 50 Jahren. Wie vielseitig die Schülerunfallversicherung ist, erfahren Sie in unserer ampel.


Psychosoziales Beratungstelefon

Aufgrund der Corona-Pandemie bietet die Unfallkasse Rheinland-Pfalz ihren Versicherten eine kostenfreie telefonische Beratung für Krisen- und Stresssituationen an. Unsere Psychologinnen hören Ihnen zu und beraten Sie vertraulich.

Unter der Telefonnummer 02632 960-4140 sind sie erreichbar.

Weitere Informationen zum Beratungstelefon finden Sie hier:

Psychosoziales Beratungsangebot


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