Unfallkasse Rheinland-Pfalz https://www.ukrlp.de/ Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz ist ein Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. de_DE Unfallkasse Rheinland-Pfalz Sun, 25 Oct 2020 18:02:09 +0100 Sun, 25 Oct 2020 18:02:09 +0100 news-532 Thu, 22 Oct 2020 14:27:11 +0200 Gut sichtbar durch Herbst und Winter https://www.ukrlp.de/medien/aktuelle-nachrichten/aktuelles-detail/aktuelles/gut-sichtbar-durch-herbst-und-winter/cache/no/ Schulkinder besonders gefährdet – Leuchtende Kleidung in dunkler Jahreszeit tragen  

In Herbst und Winter sind Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende besonders schlecht zu erkennen. Vor allem Schulkinder sind im Straßenverkehr bei Dämmerlicht oder in der Dunkelheit gefährdet. Hinzu kommt, dass vor allem Schulanfänger den Anforderungen des Straßenverkehrs oft noch nicht gewachsen sind. Damit Kinder und Erwachsene auch unter schwierigen Witterungsbedingungen deutlich gesehen werden können, sollten sie gut sichtbar gekleidet sein. Darauf weist die Unfallkasse Rheinland-Pfalz anlässlich des Schulbeginns nach den Herbstferien hin. Sehr effektiv sind retroreflektierende Materialien aller Art. Sie sind oft in Kinder- oder Sportbekleidung eingearbeitet oder können auch zusätzlich angebracht werden. Mit Reflektoren ausgestattete Personen sind bereits aus einer Entfernung von 130 bis 160 Metern zu sehen. Am besten werden die Reflektoren und Blinkis, sprich reflektierende Anhänger, an bewegliche Stellen wie Arme, Beine, Füße angebracht. Beim Anbringen der Reflektoren sollte auf eine gleichmäßige Verteilung rund um den gesamten Körper geachtet werden, damit eine möglichst 360-Grad-Sichtbarkeit gewährleistet ist.

Auch Taschen und Rucksäcke sollten auffällige, helle Farben und lichtreflektierende Flächen auf der Vorderseite, den Seitenteilen und den Tragriemen haben. Hier empfiehlt die gesetzliche Unfallversicherung den Schulranzen nach DIN-Norm 58124.

Und: Damit Kinder ihren Schulweg mit all seinen Gefahren kennen, sollte er gut geübt sein. Unter dem Motto „Sicher zur Schule“ liefern eine Broschüre als Elternratgeber und ein Arbeitsheft wichtige Informationen und Lernhilfen für Kinder.
Kitas erhalten die Broschüren für ihre Vorschulkinder kostenfrei von der Unfallkasse. Die Medien können auch hier unter www.ukrlp.de, Webcode b411, heruntergeladen werden.
 

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news-529 Fri, 09 Oct 2020 11:55:54 +0200 Dem Schulsport auf die Sprünge helfen https://www.ukrlp.de/medien/aktuelle-nachrichten/aktuelles-detail/aktuelles/dem-schulsport-auf-die-spruenge-helfen/cache/no/ Mit dem Projekt „schulsportideen.de“ soll der Sportunterricht sicherer und attraktiver werden – Dreharbeiten der Unfallkasse an der Grundschule Weißenthurm

Gut 36 Prozent aller Schulunfälle in Rheinland-Pfalz passieren im Sportunterricht – allein im vergangenen Jahr waren es rund 19.400 Unfälle. „Dieser hohen Zahl an Sportunfällen wollen wir den Kampf ansagen“, betont Manfred Breitbach, Geschäftsführer der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. Dafür hat die Unfallkasse das groß angelegte Projekt „schulsportideen.de“ ins Leben gerufen und ein „Schulsport-Tool“ entwickelt, das den Sportunterricht in den Grundschulen und auch den Orientierungsstufen der weiterführenden Schulen im Land digital revolutionieren soll. Bis Ende kommenden Jahres soll das Projekt für einen sicheren und attraktiveren Schulsport in die Schulen gebracht werden.
Nach intensiver Vorbereitung ging es auf dem Weg dahin im nächsten Schritt in die Praxis: Auf dem Sportplatz der Grundschule Weißenthurm wurden die ersten Übungsvideos aufgenommen. Sie bilden einen wichtigen Teil des digitalen Informations-, Aus- und Fortbildungsmediums.

In einer Zeit, in der Kinder immer mehr Zeit vor dem Computer verbringen und durch Corona-Einschränkungen die Bewegung bei einigen zu kurz kam, kommt dem Sportunterricht eine besondere Aufgabe und Bedeutung zu. Bewegung spielt für die Entwicklung von Kindern eine wichtige Rolle. Denn was Kinder in jungen Jahren an motorischen Fähigkeiten entwickeln, bleibt ihnen ein Leben lang erhalten. Umgekehrt heißt das: Was in der Kindheit versäumt wurde, ist später nicht mehr aufzuholen. Die Herausforderung: Es gibt zu wenige ausgebildete Sportlehrerinnen und Sportlehrer an den Grundschulen im Land. Und auch mit der Ausstattung steht und fällt der Sportunterricht: Wie weit ist die Sporthalle oder der Sportplatz entfernt? Sind alle nötigen Sportgeräte und Materialien vorhanden? Trotz der verschiedenen Gegebenheiten vor Ort findet jede Schule umsetzbare Inhalte in dem „Schulsport-Tool“. Bei der Ausstattung kann die Unfallkasse zwar nicht helfen – wohl aber beim pädagogischen „Input“: „`Das Schulsport-Tool´ möchte auch alle fachfremden Lehrkräfte, die Sport unterrichten, dabei unterstützen, einen sicheren und attraktiven Schulsport anzubieten, der den individuellen Bedürfnissen jedes einzelnen in der Schulklasse gerecht wird. Und hier setzt unser Tool an“, so Manfred Breitbach.

Vier Jahre hat das Referat Sport, Bewegung und Verkehr um Julian Mädrich und Heike Stanowski von der Abteilung Prävention der Unfallkasse das Projekt entwickelt und vorbereitet. Aufbauend auf 20 Jahre Seminar-Expertise im Bereich Schulsport haben sie 250 Übungen und Spiele gestaltet und kombiniert, die – angereichert mit profundem theoretischen Hintergrundwissen und vielen praktischen Tipps – einen effektiven, sicheren
und vor allem attraktiven Schulsport für die Primar- und Orientierungsstufe (und darüber hinaus) garantieren.  „Wenn dieses Tool fertig ist, ist der Sportunterricht für die nächsten 30 Jahre inhaltlich und unfallpräventiv gut aufgestellt “, ist sich Mädrich sicher.

Die nun begonnenen Dreharbeiten für die Übungsvideos sind ein Meilenstein auf dem Weg dorthin. Die Hauptrolle spielen hier explizit die Schülerinnen und Schüler: Vor der Kamera hauchen sie mit Feuereifer den vom Expertenteam ersonnenen Spiel- und Übungsformen Leben ein. Schnell zeigte sich: An der Grundschule Weißenthurm sind die Präventionsfachleute der Unfallkasse an der richtigen Adresse. Nicht umsonst ist die sportbetonte Grundschule eine von knapp einem Dutzend Partnerschulen für Bewegung, Spiel und Sport des Landessportbunds Rheinland-Pfalz.

Für Gerd Heim, Bürgermeister der Stadt Weißenthurm als Schulträger, war es gar keine Frage, dass die Schule und ihre Schülerinnen und Schüler ihre Rolle bei den Dreharbeiten für das Projekt „schulsportideen.de“ spielen sollten. „Wir unterstützen das natürlich sehr gerne“, so Heim. Schließlich werden auch die Lehrkräfte der Schule selbst künftig vom „Schulsport-Tool“ profitieren können. Auch Thomas Przybylla, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Weißenthurm, schaute zum Start der Dreharbeiten in der Schule vorbei. Er erhofft sich von dem Projekt eine positive Wirkung auf die Sicherheit im Sportunterricht. Und er weiß, wovon er spricht:  Przybylla ist auch Vorsitzender des Präventionsausschusses der Unfallkasse. Wichtig findet er zudem, dass sich die Aktion „schulsportideen.de“ in digitaler Form an Pädagoginnen und Pädagogen wendet. „Gerade in Zeiten von Corona ist es wichtig, digital unterwegs zu sein“, so Przybylla.

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news-528 Tue, 06 Oct 2020 07:40:24 +0200 Bewegungskita: Kein Jubiläum wie jedes andere https://www.ukrlp.de/medien/aktuelle-nachrichten/aktuelles-detail/aktuelles/bewegungskita-kein-jubilaeum-wie-jedes-andere/cache/no/ Der Verein Bewegungskita Rheinland-Pfalz hat im virtuellen Raum gefeiert

Stillstand kommt für eine Bewegungskita nicht in Frage. Doch wie sich bewegen und das 15-jährige Bestehen des Vereins Bewegungskita Rheinland-Pfalz feiern, wenn die Corona-Pandemie ein persönliches Treffen aller Beteiligten unmöglich macht? Indem der Vereinsvorstand mit Vertreterinnen und Vertretern der zertifizierten Bewegungskitas im ganzen Land zu einem digitalen Jahrestreffen im virtuellen Raum zusammenkommt. Nach vielen Wochen der Vorbereitung war es nun soweit: Ohne größere technische Schwierigkeiten ging das Treffen über die Bühne.

„Wir gehen dieses Jahr einfach neue Wege“, formulierte Jördis Gluch, Sportwissenschaftlerin der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und Vorstandsmitglied des Vereins, gleich zu Beginn der Veranstaltung, zu der sich mehr als 70 Bewegungskitas zugeschaltet hatten. Schon eine Woche zuvor hatte Manfred Breitbach, Geschäftsführer der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, eine digitale Grußbotschaft an die Kitas gesendet. Dabei sprach er ihnen ein großes Lob aus: „Wir haben wahrgenommen, was Sie in der Corona-Zeit alles geleistet haben: Sie haben den Kitabetrieb weitestgehend aufrechterhalten, Konzepte umgestellt, angepasste Hygienepläne umgesetzt und intensiv mit Kindern, Eltern, den Trägern und auch mit der Unfallkasse Rheinland-Pfalz kommuniziert.“ Zudem kündigte Breitbach an, dass der Kreis der Bewegungskitas noch deutlich erweitert werden soll. „Denn im Mittelpunkt stehen die Kinder und natürlich die Gesundheit in den Einrichtungen“, so Breitbach.

Aktuell gibt es 132 Bewegungskitas im Land – und weit mehr als die Hälfte von ihnen wollte beim digitalen Jahrestreffen mit dabei sein. „Wir sind überwältigt von der Resonanz“, freute sich die Vereinsvorsitzende Janka Heller. In einer Videobotschaft konnte sie kurz darauf für ihren Verein den Dank des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums dafür entgegennehmen, das große Netz von Bewegungskitas geschaffen zu haben. „Das Ministerium hat dies von Beginn an gern gefördert“, sagte Staatssekretär Hans Beckmann, bevor er den Luftballon, der als spielerische Verbindung zwischen allen Beteiligten diente, zurück an Janka Heller spielte.

Die Vereinsvorsitzende ging auf die Herausforderungen durch das aktuelle Corona-Geschehen ein: Trotz Pandemie hat der Bewegungskita e. V. allein im ersten Halbjahr 2020 18 Beratungen durchgeführt, 2 weitere Qualitätssiegel verliehen und 13 Qualitätssiegel-Verlängerungen ausgesprochen. „Gewachsen sind wir in vielerlei Hinsicht“, so Janka Heller. In seiner Geschichte habe der Bewegungskita e. V. eine konzeptionelle Entwicklung (auch hinsichtlich U3-Kindern und Inklusion) durchgemacht und stets auf alle rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen reagiert. Zusammen mit allen Partnern könne der Verein auf eine gute Qualitätsstruktur bauen. „Diese Qualität ist es, die uns letztendlich ausmacht – auch in Krisenzeiten“, resümierte Heller.

Dann geriet der Luftballon in Bewegung: Angeleitet von Reinhard Liebisch lockerten sich die „Festgäste“ mit einigen Übungen für die weitere Zeit vor dem Computerbildschirm. Für Stärkung in mentaler Hinsicht sorgte Helin Dogan, Psychologin bei der Unfallkasse, mit ihrem Vortrag „Resilienz: Stark und gesund in der Krise“. „Ist bei Ihrem Luftballon die Luft raus?“, fragte sie in die Runde. Per Mausklick und Tastatur konnten die Kitamitarbeitenden mitteilen, wie es ihnen aktuell geht, um dann von der Psychologin ein paar Tipps an die Hand zu bekommen, wie man psychisch widerstandfähig wird, welche Schutzfaktoren und Ressourcen es gibt und wie das gestörte Gleichgewicht wieder ins Lot kommt.

Das Jahrestreffen bot auch eine kleine Premiere: Es gab einen ersten Einblick in den neuen Imagefilm zum Konzept Bewegungskita. Anerkennung und Wertschätzung übermittelte abschließend Prof. Dr. Renate Zimmer, Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt „Frühe Kindheit“, in ihrer Videobotschaft. Eigentlich hatte die Professorin für Sport- und Bewegungswissenschaft an der Universität Osnabrück einen Vortrag beim Jubiläums-Jahrestreffen halten sollen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Zimmer wird ebendies beim nächsten Jahrestreffen der Bewegungskitas nachholen.

Der Termin dafür steht bereits fest: Am 30. September 2021 kommen alle Beteiligten erneut zusammen – dann hoffentlich wieder von Angesicht zu Angesicht bei der Unfallkasse Rheinland-Pfalz in Andernach. Wobei die digitale Alternative aber auch ganz gut ankam. Das erste Feedback nach dem Treffen hielt Kommentare wie „informativ“, „gute Lösung“, „toller Austausch“ und „ideenreich“ bereit und stimmte die Organisatoren positiv. „Das stärkt uns den Rücken“, freute sich Mitorganisatorin Jördis Gluch.

Der Bewegungskita e. V.

Der Verein Bewegungskita Rheinland-Pfalz wurde gemeinschaftlich von der Deutschen Akademie – Aktionskreis Psychomotorik e. V., der Sportjugend Rheinland-Pfalz, den Turnverbänden in Rheinland-Pfalz, der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung und der Unfallkasse Rheinland-Pfalz gegründet. Gemeinsames Ziel ist die Förderung der ganzheitlichen kindlichen Entwicklung und der Bildung durch Bewegung und Spiel in der Kindertagesstätte. Um Bewegungskita zu werden, müssen sich die Auswahl der Angebote und Aktivitäten der Kindertageseinrichtung und die Gestaltung der Umgebung nach einer Leitidee richten: Bewegung und Spiel sollen zum Grundprinzip der Erziehung, Bildung und Persönlichkeitsförderung von Kindern gemacht werden. Mehr Informationen zum Bewegungskita e. V. gibt es im Internet unter www.bewegungskita-rlp.de.

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news-527 Mon, 28 Sep 2020 16:20:30 +0200 Gefahren bei der Grün- und Landschaftspflege werden oft unterschätzt https://www.ukrlp.de/medien/aktuelle-nachrichten/aktuelles-detail/aktuelles/gefahren-bei-der-gruen-und-landschaftspflege-werden-oft-unterschaetzt/cache/no/ Die neue DGUV-Regel für die Branche Grün- und Landschaftspflege informiert über Gefährdungen und liefert konkrete Hilfestellung für guten Arbeitsschutz in der Praxis. Arbeiten in der Grün- und Landschaftspflege fallen in zahlreichen Betrieben an: Hausmeister erledigen sie ebenso wie Beschäftigte von kommunalen Bauhöfen, Straßenmeistereien oder der Wasserwirtschaft. „Die vielfältigen Gefahren, mit denen die Tätigkeiten verbunden sind, werden oftmals unterschätzt“, erklärt Axel Stelzer, Präventionsfachmann der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. So passieren etwa bei Schnittarbeiten an Bäumen immer wieder schwere Unfälle. Vielfach kommen ungeeignete Arbeitskörbe oder nicht dafür ausgelegte Trägerfahrzeuge zum Einsatz. Herabfallende Ast- oder Stammteile verursachen in der Praxis ebenfalls schwere Unfälle. „Standort und Umgebung eines Baums erfordern häufig spezielle Schnitt- und Abseiltechniken, für die die Beschäftigten eine umfangreiche Ausbildung und Erfahrung benötigen“, so Stelzer, Ansprechpartner für den Forst bei der Unfallkasse. Die Gefahr eines folgenschweren Absturzes sei vielen Menschen insbesondere bei Arbeiten in relativ geringen Höhen wie etwa von Leitern nicht bewusst, führt Stelzer weiter aus.

Die neue Branchenregel 114-610 „Grün- und Landschaftspflege“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ersetzt nun die DGUV Regel 114-017 „Gärtnerische Arbeiten“. Sie thematisiert die Arbeit im Freien mit allen Einflüssen von Witterung, UV-Strahlung und Gelände ebenso wie die biologischen Gefährdungen, zum Beispiel durch Zecken, Hanta-Virus, Hundekot oder Pflanzen wie Ambrosia. Weitere Kapitel befassen sich mit Arbeiten in der Höhe, im öffentlichen Verkehrsraum, an Gewässern oder mit Gefahrstoffen. Die Themen begrünte Dächer und Dachgärten, Handwerkzeuge und Maschinen mit Akkubetrieb sowie selbstfahrende Arbeitsmaschinen sowie Rettungstreffpunkte werden nun ebenfalls aufgegriffen. Die Branchenregel 114-610 fasst das komplexe Arbeitsschutzrecht für diese Branche verständlich zusammen. Sie dient den Verantwortlichen als praxisbezogenes Präventionswerkzeug.

Die neue Branchenregel 114-610 „Grün- und Landschaftspflege“ finden Sie hier:

Zur Branchenregel Grün- und Landschaftspflege

Bildnachweis: DGUV

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news-526 Thu, 17 Sep 2020 14:40:54 +0200 Ein Verein bringt Bewegung in die Kitas https://www.ukrlp.de/medien/aktuelle-nachrichten/aktuelles-detail/aktuelles/ein-verein-bringt-bewegung-in-die-kitas/cache/no/ 15 Jahre nach seiner Gründung hat der Bewegungskita e. V. noch einiges vor Wenn es ihn nicht schon gäbe, müsste man ihn glatt neu erfinden: Seit 15 Jahren will der Verein Bewegungskita Rheinland-Pfalz die Kitas im Land in Bewegung bringen. Das tut er, indem er sie bei der Zertifizierung mit dem Qualitätssiegel „Bewegungskita Rheinland-Pfalz“ begleitet und unterstützt. Bislang wurden in Rheinland-Pfalz 132 Bewegungskitas zertifiziert – und mehr sind willkommen.  

Die Bedeutung von Bewegung und Spiel für die kindliche Entwicklung, für Gesundheit und Persönlichkeitsentfaltung ist in Fachkreisen unbestritten. Mit ihrem angeborenen Bewegungsdrang und ihrer Neugier wollen Kinder ihre Welt eigenständig erobern. Indem sie sich bewegen, lernen sie ihre Umwelt kennen, sie zu erfassen, zu verändern und sich in ihr auszudrücken. Was aber, wenn für Kinder die Anlässe für Spiel und Bewegung eingeschränkt werden? Dann bleiben ihnen wichtige Entwicklungschancen verwehrt!

Genau das will der Bewegungskita e. V. ändern. Gegründet wurde er gemeinschaftlich von der Deutschen Akademie – Aktionskreis Psychomotorik e. V., der Sportjugend Rheinland-Pfalz, den Turnverbänden in Rheinland-Pfalz, der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung und der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. Gemeinsames Ziel ist die Förderung der ganzheitlichen kindlichen Entwicklung und der Bildung durch Bewegung und Spiel in der Kindertagesstätte.

Um Bewegungskita zu werden, müssen sich die Auswahl der Angebote und Aktivitäten der Kindertageseinrichtung und die Gestaltung der Umgebung nach einer Leitidee richten. Und die heißt: Bewegung und Spiel sollen zum Grundprinzip der Erziehung, Bildung und Persönlichkeitsförderung von Kindern gemacht werden. Auch die Beziehungsgestaltung zwischen Kindern und Pädagogen und die Eltern- und Netzwerkarbeit sind von dieser Leitidee geprägt.

Die Ausstattung der Kita ist demnach bewegungsorientiert – sowohl in der praktischen Umsetzung als auch in der pädagogischen Konzeption. So soll in einer Bewegungskita die Raumgestaltung ebenso wie die Materialausstattung zu mehr Bewegung motivieren. Neben viel Zeit zur freien Einteilung von Bewegung und Spiel regen regelmäßige angeleitete Angebote die Kinder zum Mitmachen an. Wichtiges Kriterium ist auch, dass sich das pädagogische Fachpersonal mit Fortbildungen im Bereich Bewegungsförderung und Psychomotorik qualifiziert.

„Das Netzwerk an anerkannten Bewegungskitas wächst kontinuierlich, und unser Ziel ist vor allem die Stärkung des Netzwerks und die Sicherung der Qualität“, betont die Vorsitzende des Bewegungskita e. V., Janka Heller. „Unser großes Dankeschön gilt allen engagierten Fachkräften vor Ort, die sich für die Umsetzung der Qualitätskriterien und damit für die Kinder einsetzen. Unser Dank gilt auch allen Partnern, Förderern und Mitstreitern, die den Verein und die Kitas in ihrem Vorhaben unterstützen und Kitas zu bewegten Orten des Aufwachsens machen“, erklärt sie weiter.

Jubiläumsjahrestreffen wird digital

Eigentlich sollte der 15. Geburtstag des Bewegungskita e. V. groß gefeiert werden. Aus der geplanten Präsenzveranstaltung für die zertifizierten Bewegungskitas und dem Vereinsvorstand wird coronabedingt aber nichts. Stattdessen haben sich die Organisatoren rund um Jördis Gluch, Sportwissenschaftlerin der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und Vorstandsmitglied des Vereins, eine digitale Alternative einfallen lassen: Alle Beteiligten „treffen“ sich am Dienstag, 29. September, online zum ersten digitalen Jahrestreffen. „Es geht uns darum, unseren Mitgliedern einmal ‚Danke‘ zu sagen und ihnen den Rücken zu stärken“, so Jördis Gluch. Unter der Überschrift „Stark und gesund in Krisenzeiten“ steht deshalb ein kurzer Vortrag zum Thema Resilienz auf dem Programm. Daneben gibt es aktuelle Informationen zum Vereinsgeschehen, einen Rückblick auf 15 Jahre Bewegungskita, eine gemeinsame Bewegungspause und einen Austausch, bevor als besonderes Bonbon eine Vorschau des neuen Imagefilms zur Bewegungskita gezeigt wird. Eine Woche vor dem digitalen Treffen erhalten die Teilnehmer eine Video-Botschaft von Manfred Breitbach, dem Geschäftsführer der Unfallkasse. Per Post kommt darüber hinaus noch ein Luftballon ins Haus, der bei dem Online-Seminar eine gewisse Rolle spielen wird: Gemeinsam soll er zu Beginn der digitalen Veranstaltung aufgepustet werden und auch in der Folge wie ein roter Faden immer mal wieder auftauchen – einerseits als Staffelstab, der von einem zum anderen weitergegeben wird, andererseits als Partysymbol zum 15. Geburtstag des Vereins.

 

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news-524 Wed, 02 Sep 2020 15:27:34 +0200 Lass uns reden! https://www.ukrlp.de/medien/aktuelle-nachrichten/aktuelles-detail/aktuelles/lass-uns-reden/cache/no/ DGUV-Präventionsprogramm "Jugend will sich-er-leben" geht mit dem Jahresthema "Kommunikation" und neuer Homepage an den Start „Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) in das neue Präventionsjahr. Im Berufsschuljahr 2020/21 wird die „Kommunikation“ im Betrieb im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig mit dem Programmstart geht JWSL mit einer neuen Homepage online. In der neuen Mediathek finden sich alle Unterrichts-Medien zum Anschauen und zum Download, abgestimmt auf die Bedürfnisse von Berufsschullehrkräften und Ausbildenden.

Das JWSL-Jahresthema „Kommunikation“ ist zugleich eines der sechs Handlungsfelder der DGUV-Präventionskampagne kommmitmensch. Damit greift JWSL nach der Fehlerkultur ein zweites Handlungsfeld der Kampagne auf. Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Häufig verbirgt sich hinter Unfällen fehlende oder mangelnde Kommunikation. Je besser ein Arbeitsteam kommuniziert, desto leichter können Gefährdungen und Unfälle vermieden werden. Darüber hinaus ist eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe ein gesundheitsfördernder Faktor im Unternehmen.

Dazu Christoph Preuße, Präventionsleiter JWSL des Landesverbands Mitte der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): „Wir wollen Auszubildende schon frühzeitig mit der hohen Bedeutung von Kommunikation für die Vermeidung von Arbeitsunfällen vertraut machen. Auch steigert gute Kommunikation das eigene Wohlbefinden im Beruf und somit die Produktivität eines Unternehmens. Konkret geht es zum Beispiel um Sprachkompetenz in Arbeit und Beruf, Feedback-Geben, Ansprechen von Konflikten sowie aktives Zuhören aber auch um Gewalt in der Kommunikation.“

Neu im JWSL-Medienpaket ist im Unterrichtskonzept der Aspekt „E-Learning“ und im Unterweisungskonzept Informationen zum „Homeoffice“. Angepasst an die Entwicklung der Corona-Pandemie wurden Module speziell für die thematische Erarbeitung zu Hause konzipiert. In den Medien sind diese Inhalte entsprechend markiert und beschrieben. Auch sind die Unterrichts- und Unterweisungsinhalte unter Einhaltung der Abstandsregeln durchführbar.

Exklusiv für die Unterrichtsfilme hat JWSL für das Programmjahr 2020/21 Jason Bartsch gewinnen können. Er gehört zu den bekanntesten Slam-Poeten bundesweit und ist zudem Musiker, Moderator sowie Lyriker. Für das Berufsschuljahr 2020/21 hat er Texte zur „Kommunikation“ geschrieben und dazu vier Video-Clips gedreht.

Für Berufsschullehrkräfte und Ausbildende gibt es eine kostenfreie DVD mit Unterrichts- und Unterweisungsmedien zum Thema „Kommunikation“. Das Präventionsprogramm wird über die Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung allen Berufsschulen in Deutschland angeboten. Schulen bekommen zu jährlich wechselnden, branchen- und berufsübergreifenden Themen Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt.

Für den alljährlichen JWSL-Kreativwettbewerb können sich Berufsschulklassen bis zum 28. Februar 2021 bewerben. Das Format für die Wettbewerbsbeiträge ist frei. Die Beiträge werden an den zuständigen Landesverband gesandt oder per Upload auf der JWSL-Website eingereicht.

Alle aktuellen Unterrichtsmaterialien und Medien des Themenjahres „Kommunikation“ sowie Informationen zu den Wettbewerben sind auf der neuen Website des Präventionsprogramms „Jugend will sich-er-leben“ unter www.jwsl.de zu finden. Im Pressebereich stehen Fotos und Logos zum Download bereit.

Hintergrund „Jugend will sich-er-leben“

„Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) besteht seit 1972 und ist ein Präventionsprogramm der gesetzlichen Unfallversicherung. Es wird über die Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) allen Berufsschulen in Deutschland angeboten. JWSL ist heute das größte branchenübergreifende Präventionsprogramm für Auszubildende. Es erreicht bis zu 800.000 junge Beschäftigte. Für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger bietet JWSL die Gelegenheit, sich zu Beginn ihres Berufslebens mit den Risiken der Arbeitswelt vertraut zu machen und sicheres und gesundes Verhalten zu erlernen.

 

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news-522 Tue, 01 Sep 2020 09:29:14 +0200 Andreas Kosel, wir vermissen dich jetzt schon! https://www.ukrlp.de/medien/aktuelle-nachrichten/aktuelles-detail/aktuelles/andreas-kosel-wir-vermissen-dich-jetzt-schon/cache/no/ Bewegender Abschied von einem besonders engagierten Kollegen

„Mit Andreas Kosel verlässt ein Lotse das Schiff, der viele Funktionen für den Kapitän übernommen hat. Innovativ, engagiert und kreativ hat er seit Beginn seiner Tätigkeit bei der Unfallkasse Rheinland-Pfalz am 1. August 1994 viele Projekte und Dinge auf den Weg gebracht – stets mit dem Blick auf Sicherheit und Gesundheit“, betonte Geschäftsführer Manfred Breitbach in seiner Laudatio.  Am Montag, 31. August, wurde der Leiter des Referats Sport, Bewegung und Verkehr in den Ruhestand verabschiedet.
„Mit ihm läutete die Unfallkasse seinerzeit eine neue Ära ein: Erstmals wurde neben den technischen Beratern und Ingenieuren ein Diplomsportlehrer eingestellt mit dem Ziel, Unfälle zu verhüten und sich der Präventionsthemen Sport und Verkehrserziehung anzunehmen“, so Breitbach. 

Andreas Kosel war ein Netzwerker, der unter anderem auch mit ADD und Ministerien eng kooperierte und stets mit großem Spaß, Elan und hoher Fachkompetenz und Professionalität im Einsatz war, hob Breitbach hervor. Etliche Meilensteine und – wie es sich für einen Lotsen gehört –Leuchtturmprojekte – brachte er mit seinem Referat in den vergangenen Jahren auf den Weg. „Dazu zählten auch die Erste Hilfe Ausbildung und das Feuerwehrsporttool“, so Breitbach. 

Wie engagiert der scheidende Vollblutsportler war, machte auch Abteilungsleiter Dr. Christoph Heidrich deutlich. Inklusion, Feuerwehrsport, Mal- und Zeichenwettbewerb waren nur einige Meilensteine seiner Liste. „Mit viel Akribie, Kreativität, Enthusiasmus und Charme hast du die Unfallkasse RLP als Gütesiegel für Sport und Bewegung weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. Gehe segeln und entdecke die Welt, aber komm uns auch ab und an besuchen“, so Dr. Heidrich.
Ein Herzliches Dankeschön richtet auch Heike Stanowski, seine Nachfolgerin als Referatsleiterin
an ihren scheidenden Kollegen und übergab ihm ein ganz besonderes Präsent: Ein Poesiealbum, in das sich viele Kolleginnen und Kollegen der Unfallkasse mit persönlichen Worten eingetragen hatten.
Offensichtlich gerührt richtete sich Andreas Kosel an seine Gäste und bedankte sich unter anderem bei Geschäftsführung und Abteilungsleitung, die jederzeit ein offenes Ohr gehabt haben. Außerdem habe er und sein Team unter den besten phantastischen Rahmenbedingungen arbeiten können, sagte er mit Blick auf die Sporthalle. Sein ganz besonderer Dank galt seinem Referat, allen voran seinem langjährigem Team Jördis Gluch, Heike Stanowski und Julian Mädrich.  „Ohne euch hätte ich das alles nicht gepackt, wir konnten gemeinsam Berge versetzen. Heute weiß ich, ihr ward mein Jungbrunnen.“

 

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news-456 Wed, 26 Aug 2020 14:25:00 +0200 Fachtagung: Schöne neue Arbeitswelt https://www.ukrlp.de/medien/aktuelle-nachrichten/aktuelles-detail/aktuelles/fachtagung-schoene-neue-arbeitswelt/cache/no/  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fachtagung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) am 23. März 2021

Was ist eigentlich „Arbeit 4.0“ oder „New Work“? Und was haben diese Begriffe mit der Arbeit im öffentlichen Dienst zu tun? Was wird sich in Zukunft verändern und wie kann die Gesundheit unter den neuen Rahmenbedingungen erhalten bleiben? Diese Fragen wollen wir gemeinsam an unserer Fachtagung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement am 23. März 2021 in Andernach klären.

Die Bundesregierung hat mit dem Onlinezugangsgesetz aus dem Jahr 2017 einen klaren Marschplan hin zur Digitalisierung der Verwaltungsvorgänge vorgegeben.
Daneben entstehen aktuell weitere Trends: zum Beispiel agiles Arbeiten, neue Formen der Führung sowie eine zunehmende Raum- und Zeitflexibilisierung. Fasst man die Vorgaben der Regierung und die neuen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zusammen, so verändert sich unsere Arbeit in Zukunft hin zum Arbeiten 4.0.

Durch die bevorstehenden Veränderungen sind nicht nur die Arbeitgebenden, sondern auch die Arbeitnehmenden zunehmend verunsichert. Dies liegt einerseits an dem Innovationsdruck, der auf den Arbeitgebenden lastet. Andererseits sorgen sich Arbeitnehmende, dass der eigene Arbeitsplatz durch eine neue Technik ersetzt werden könnte. Ebenso erschweren fehlende Kompetenzen den richtigen Umgang mit den neuen Arbeitsformen.

Mit erstklassigen Vorträgen und Workshops möchten wir gemeinsam mit Ihnen vordenken, wie Sie die „Schöne neue Arbeitswelt“ sicher und gesund gestalten können.

 

Weitere Informationen finden Sie im obigen Video. Schauen Sie doch mal rein.

Zur Anmeldung mit dem Themen-Code "AV-16" geht's hier.

 

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news-520 Fri, 21 Aug 2020 11:32:43 +0200 Mit dem Elterntaxi zur Schule aus Sorge vor dem Coronavirus? https://www.ukrlp.de/medien/aktuelle-nachrichten/aktuelles-detail/aktuelles/mit-dem-elterntaxi-zur-schule-aus-sorge-vor-dem-coronavirus/cache/no/ Unfallkasse empfiehlt Alternativen – Unfallrisiko wird oft unterschätzt Mit Beginn des neuen Schuljahres stauen sich wieder zahlreiche „Elterntaxis“ vor den Schuleingängen. Viele Eltern mögen sich gerade jetzt fragen, ob es im Angesicht der Corona-Pandemie nicht sicherer ist, wenn sie ihr Kind direkt mit dem Auto zur Schule fahren. „Doch dabei sollten Sie nicht vergessen: Auch der Verkehrsstau vor Schulen, wo viele verschiedene Verkehrsteilnehmende in Eile aufeinandertreffen, ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr, insbesondere für Schulkinder“ sagt Dr. Christoph Heidrich, Leiter der Abteilung Prävention. Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz weist darauf hin, dass vor allem für Schulanfängerinnen und Schulanfänger bzw. Kinder und Jugendliche, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, das oft herrschende Verkehrschaos vor der Schule schnell gefährlich werden kann.
„Wir empfehlen, den Schulweg möglichst zu Fuß oder, je nach Alter, mit dem Rad zurückzulegen“, ergänzt Bodo Köhmstedt, Referatsleiter Bildungseinrichtungen. Um den Schulweg zu Fuß für die Jüngsten möglichst sicher zu machen, sollten Eltern mit ihren Kindern den Weg üben. „Auch eigens ausgewiesene Schulbusse sind genauso wie öffentliche Verkehrsmittel eine weiterhin gute Option.“

Kiss-and-ride-Zonen nutzen
Wer jedoch nicht auf das Auto verzichten kann, sollte möglichst nicht unmittelbar vor der Schule parken, sondern an einer ruhigen Stelle, von der das Kind die Schule sicher erreichen kann. „Viele Kommunen haben dafür Kurzparkplätze eingerichtet, die so genannten Kiss-and-ride-Zonen“, so Köhmstedt.


Umfangreiche Informationen, beispielweise zum Infektionsschutz und viele weitere Empfehlungen für den Schul- und Kitabesuch gibt die Unfallkasse RLP unter https://www.ukrlp.de/covid-19/

Individuelle Maßnahmen beachten
Darüber hinaus haben einige Schulen auch individuelle Vereinbarungen und Maßnahmen vereinbart, die beachtet werden sollten. Um den Schulweg zu Fuß für die Jüngsten möglichst sicher zu machen, sollten Eltern mit ihren Kindern den Weg üben.
Weitere Informationen finden Sie unter dem Webcode b251.

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news-514 Thu, 06 Aug 2020 11:32:00 +0200 topeins 4/2020 – jetzt online! https://www.ukrlp.de/medien/aktuelle-nachrichten/aktuelles-detail/aktuelles/topeins-42020-jetzt-online/cache/no/ Die neue Ausgabe des Führungskräftemagazins topeins ist online. Und das sind die aktuellen Themen: Eine Frage des Vertrauens: Engagierte Beschäftigte haben vertrauensvolle Führungskräfte. Wie Motivation gelingt – besonders auf Distanz
  • Die letzte Meile: Wie Lastenfahrräder im Betrieb gewinnbringend eingesetzt werden
  • Fliegende Helferinnen: Warum immer mehr Betriebe auf Drohnen setzen
  • Besser, schneller, länger? Keine Chance dem Medikamentenmissbrauch im Job
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