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Grundschulen in Rheinland-Pfalz öffnen ab 22. Februar wieder

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Aktualisiert: Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz

Die Anzahl der Covid-19-Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz geht weiter stetig zurück. Kontaktreduzierung und die Einhaltung von Hygienemaßnahmen sind weiterhin oberstes Gebot, damit die Infektionszahlen weiterhin sinken.
Daneben kommen geöffneten Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen für Kinder und Eltern im Hinblick auf Bildung, soziale Teilhabe und Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine besondere Bedeutung zu. Daher sollen die Schulen in Rheinland-Pfalz behutsam und schrittweise geöffnet werden.

So werden die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klassen in den Grundschulen und der Unterstufe in den Förderschulen ab dem 22. Februar 2021 unter strengen Hygieneauflagen wieder in Präsenz unterrichtet. Grundlage zur Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes ist der Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz des Bildungsministeriums in seiner aktualisierten Fassung. Wesentliche Anpassungen betreffen folgende Bereiche:

 

  • Wo ein Mindestabstand von 1,5 m aufgrund der räumlichen Situation nicht gewährleistet ist, werden die Lerngruppen geteilt und im Wechsel unterrichtet. Wo der Abstand auch ohne Teilung eingehalten werden kann, können ganze Klassen in durchgehender Präsenz unterrichtet werden. Die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, an den Präsenzphasen teilzunehmen.
  • Auch in den Grundschulen und Förderschulen gilt die Maskenpflicht im Unterricht. Ausgenommen hiervon sind in den Förderschulen Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Behinderung keine Maske tragen oder tolerieren können. Die Maskenpflicht soll den pädagogischen Erfordernissen und dem Alter der Kinder gemäß umgesetzt werden. Auf regelmäßige Maskenpausen ist zu achten.
  • Die Lehrkräfte und die übrigen Betreuungspersonen an allen Schulen sowie die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen sollen medizinische Masken tragen. Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 und der Unterstufe in den Förderschulen werden medizinische Masken empfohlen, es sind aber auch Alltagsmasken weiter zugelassen.

 

Die zwecks Anpassung dieses Hygieneplans an die Gegebenheiten in der jeweiligen Schule durchgeführten Überlegungen und Maßnahmen sind als auf die Pandemiesituation bezogener Teil der Gefährdungsbeurteilung im Sinne von § 5 ArbSchG zu bewerten.

Die einzelne Schule muss lediglich unter Einbezug der örtlichen Gegebenheiten die Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen und die sich hieraus evtl. ergebenden Gefahren vor Ort beurteilen. Hierzu kann die Online-Checkliste des Instituts für Lehrergesundheit und der Unfallkasse Rheinland-Pfalz genutzt werden. Hierbei ist ggf. auch der Schulträger einzubeziehen.

Auf diesem Weg möchte die gesetzliche Unfallversicherung dazu beitragen, dass Sicherheit und Gesundheit in der Schule gewährleistet bleiben.

Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Abteilung Prävention der Unfallkasse Rheinland-Pfalz helfen den Schulen und Schulträgern gerne weiter:
Telefon: 02632 960-1620
E-Mail: praevention(at)ukrlp.de