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Was für Sie jetzt wichtig wird

Foto: Ірина Пальце - adobestock.com

„Arbeit & Gesundheit“ 5/2026

Ab sofort ist die neue Ausgabe des Magazins für Sicherheitsbeauftragte Arbeit & Gesundheit online. Und das sind die aktuellen Themen:

  • Gute Haltung bei der Montage: Langes Arbeiten im Stehen belastet das Muskel-Skelett-System. Ein Beispielbetrieb entwickelte gute Lösungen. Mit Video-Clip: Deshalb engagiere ich mich als Sicherheitsbeauftragte
  • Wege für den Notfall: Baustellen verändern sich täglich. Wie dabei Flucht- und Rettungswege mitgedacht und alle Beschäftigten über Änderungen informiert werden
  • Passender Schnittschutz: Welche Handschuhe bei welchen Tätigkeiten vor Verletzungen bewahren
  • Kälterisiken vermeiden: Wie Beschäftigte bei Arbeiten im Freien vor den Folgen kalter Temperaturen geschützt werden
  • Teilhabe nach Arbeitsunfall: Die gesetzliche Unfallversicherung unterstützt Betroffene mit einer Vielzahl an Reha-Leistungen

Zur aktuellen Ausgabe des Magazins „Arbeit & Gesundheit“ 5/2026 (PDF-Datei)

Ein junger Mann schiebt einen älteren Mann in einem Rollstuhl über eine Holzbrücke. Der junge Mann deutet nach vorne, beide lachen.
Bild: DGUV/©Halfpoint - stock.adobe.com

Spagat zwischen Job und Pflege

Ein junger Mann schiebt einen älteren Mann in einem Rollstuhl über eine Holzbrücke. Der junge Mann deutet nach vorne, beide lachen.
Bild: DGUV/©Halfpoint - stock.adobe.com

Was viele nicht wissen: Wer Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn in häuslicher Umgebung pflegt, ihnen beim Baden, Anziehen oder Essen hilft, steht bei diesen Tätigkeiten unter gesetzlichem Unfallversicherungsschutz. 

Zum bundesweiten „Tag der pflegenden Angehörigen“ am 8. September machen wir als Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK RLP) auf unser neues Seminarangebot aufmerksam, das dabei helfen soll, Betroffene im Alltag zu entlasten.

Pressemitteilung lesen

top eins – Ausgabe 3/2026

Die neue Ausgabe von top eins, dem Magazin für Führungskräfte im öffentlichen Dienst, ist online. Und das sind die aktuellen Themen:

  • Fuhrpark erneuern: Worauf Unternehmen und Einrichtungen achten sollten, damit die Verkehrssicherheit nicht leidet
  • Jahresgespräche führen: Wie Führungskräfte sich vorbereiten und den Austausch nutzen, um Sicherheit und Gesundheit zu fördern
  • Hunde im Büro: Wann Hunde eine betriebliche Funktion haben und wann sie Privatsache bleiben
  • Moderne Bühnentechnik: Bei der Sanierung von Stadthallen, Theatern und Co den Arbeitsschutz mitdenken
  • Psyche schützen: Beschäftigte, die an Straßen arbeiten, vor Gefährdungen durch psychische Belastung bewahren

Zur aktuellen Ausgabe des Magazins “top eins” 3/2026 (PDF-Datei)

Vegetationsbrände im Fokus: Immenser Einsatz und starke Solidarität

Zwei Feuerwehrleute in Einsatzkleidung löschen einen stark brennenden Vegetationsbrand. Im Himmel dunkle Rauchschwaden.

Die aktuellen Wald- und Vegetationsbrände beeinflussen die Arbeit der Feuerwehren in Deutschland spürbar. Während die Einsatzkräfte unter härtesten Bedingungen gegen die Flammen kämpfen, zeigt sich in den betroffenen Regionen eine beeindruckende Solidarität: Landwirte und lokale Betriebe unterstützen die Löscharbeiten unermüdlich mit Wasser und schwerem Gerät. Dieses gemeinschaftliche Engagement steht unter einem ganz besonderen Schutz.

Die Bekämpfung von Vegetationsbränden gehört zu den körperlich und organisatorisch anspruchsvollsten Aufgaben der Feuerwehren. Lange Einsatzzeiten, dichter Rauch und schwere körperliche Arbeit bei extremen Temperaturen verlangen den Feuerwehrleuten alles ab. Umso wichtiger ist es, für die Einsatzkräfte Pausen einzuplanen, die Versorgung mit Getränken sicherzustellen und mit leichter, für die Vegetationsbrandbekämpfung geeigneten Persönlichen Schutzausrüstung auszustatten. Speziell für Feuerwehren haben wir gemeinsam mit Landesforsten, dem Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz und dem Landesfeuerwehrverband die „Taschenkarte Wald- und Vegetationsbrände für Führungskräfte“ entwickelt. Downloadbar ist sie im Portal für den Brand- und Katastrophenschutz (BKS-Portal.rlp).

Nicht zu unterschätzen ist auch das Engagement von Land- und Forstwirten – ohne ihre Hilfe wären viele Brände kaum zu bändigen. Gut zu wissen: Sollte es bei der Unterstützung der Löscharbeiten oder bei Rettungsmaßnahmen zu einem Unfall oder einer Verletzung kommen, sind auch sie über die Unfallkasse umfassend abgesichert – von der medizinischen Behandlung bis zur Rehabilitation. Dieser Schutz ist für die Betroffenen beitragsfrei.

Der Regen sorgt aktuell zum Glück für eine gewisse Entspannung der Brandsituation. Doch wenn es danach wieder trocken wird, bleibt auch das Vegetationsbrandrisiko weiter bestehen. Wir alle können durch unser eigenes Verhalten etwas dafür tun, dass es zu keinem Feuer kommt: Kein offenes Feuer und Rauchverbot im Wald, beim Bemerken eines Feuers die Feuerwehr über 112 alarmieren und den Standort möglichst genau angeben und bei Entstehungsbränden nur löschen, wenn es gefahrlos möglich ist!

Warum Eltern-Taxis mehr schaden als helfen

Autos verstopfen die Straße vor einer Schule, um sie herum schlängeln sich Erwachsene und Kinder.m sie herum
Illustration: Michael Hüter/DGUV

Aus Rücksicht oder aus Sorge um ihren Nachwuchs fahren viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto bis vor die Schultür. Doch gerade zur morgendlichen Stoßzeit entstehen dadurch immer wieder gefährliche Situationen – und zwar für alle Kinder. Es gibt aber noch mehr gute Gründe, das „Eltern-Taxi“ lieber zu Hause stehen zu lassen: Der Schulweg zu Fuß stärkt bei den Kindern Selbstständigkeit und Gesundheit – Kinder tanken frische Luft, werden wach und lernen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Das tägliche Gehen fördert zudem ihre Umweltwahrnehmung und beugt Bewegungsarmut vor. Ganz nebenbei tun Kinder der Umwelt etwas Gutes – ganz nach dem Motto: Nachhaltiges Verhalten beginnt vor der eigenen Haustür.

Mehr zum Thema „Eltern-Taxi“ 

Autos verstopfen die Straße vor einer Schule, um sie herum schlängeln sich Erwachsene und Kinder.m sie herum
Illustration: Michael Hüter/DGUV

Sicher handeln im Wandel der Arbeitswelt

Neuer SiBe-Report bietet Orientierung

Titelseite des SiBe-Reports 3/2026

Der neue SiBe-Report ist da – und mit ihm praxisnahe Orientierung zu aktuellen Entwicklungen in der Sicherheitsarbeit. Ein Schwerpunkt liegt auf dem neuen DGUV-Barometer Arbeitswelt 2026, das eine beeindruckend hohe Wertschätzung für Erst- und Brandschutzhelfende sowie Sicherheitsbeauftragte zeigt. Gleichzeitig wird sichtbar, dass diese Funktionen nicht überall fest im betrieblichen Alltag verankert sind. 

Ein weiterer Artikel des neuen Sibe-Reports erläutert die Neuregelung der SiBe-Pflicht durch die Änderung des § 22 SGB VII. Er zeigt, was sich konkret verändert, und erläutert auch, wie viele Brandschutz- und Ersthelfende Betriebe brauchen. 

Im Interview spricht Rechtsanwalt Matthias Klagge über Haftungsfragen – ein Thema, das viele SiBes umtreibt und bei dem Klarheit besonders wichtig ist. Abgerundet wird die Ausgabe durch eine kompakte Übersicht der Mitwirkungspflichten aller Beschäftigten – ein praktisches Werkzeug für die tägliche Arbeit.

Zum SiBe-Report 3/2026

Für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz: Gemeinsam gegen Absturzunfälle

Eine hölzerne Gliederpuppe rutscht kopfüber einige hölzerne Treppenstufen hinab.
Foto: Alrandir - stock.adobe.com

Abstürze zählen weiterhin zu den häufigsten Ursachen schwerer und tödlicher Arbeitsunfälle in Deutschland. Deshalb stellt die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) in den Jahren 2026 und 2027 die Prävention von Absturzunfällen in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten. In Hessen und Rheinland-Pfalz haben sich dafür Arbeitsschutzbehörden, Unfallkassen und gewerbliche Unfallversicherungsträger zu einem Netzwerk zusammengeschlossen – auch wir sind Teil der Initiative. Gemeinsam mit Arbeitsschutzverantwortlichen und Beschäftigten verfolgen wir das Ziel, Absturzunfälle wirksam zu verhindern. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Pressemitteilung.

Zur Pressemitteilung

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