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Unfallkasse Rheinland-Pfalz | Home


Brauchtum ja – aber sicher!

Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung, Verantwortlichkeit und Versicherungsschutz

Flatternde bunte Bänder in luftiger Höhe: Prächtig sieht der Maibaum aus und ist weithin zu sehen. Das Aufstellen des schweren Stammes ist jedoch eine gefährliche Prozedur, bei der es jedes Jahr zu teils schweren Unfällen kommt.
Alle wichtigen Informationen über Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung, Verantwortlichkeit und Versicherungsschutz beim Maibaum-Stellen finden Sie in unserem Informationsblatt „Maibaum aufstellen – aber sicher“.


Fitness wird großgeschrieben

Freiwillige Feuerwehr Neumagen-Dhron freut sich über Präventionspreis

Feuerwehrleute, Verbandsbürgermeister Leo Wächter und Nicole Rick stehen vor dem Feuerwehrhaus in Neumagen-Dhron.
Foto: Nicole Rick/UK RLP

2021 hat die Freiwillige Feuerwehr Neumagen-Dhron eine Feuersportgruppe mit dem Ziel gegründet, die „gesunde Beweglichkeit“ der Wehrleute zu erhalten. Der Gedanke dahinter: Nur fitte Feuerwehrangehörige können dem Feuerwehrdienst mit seinen ständig wechselnden und plötzlich auftretenden Gefahrensituationen jederzeit gerecht werden. Für das Konzept wurde sie jetzt mit einer Auszeichnung beim landesweiten Präventionspreis der Unfallkasse Rheinland-Pfalz belohnt.

Feuerwehrleute, Verbandsbürgermeister Leo Wächter und Nicole Rick stehen vor dem Feuerwehrhaus in Neumagen-Dhron.
Foto: Nicole Rick/UK RLP

Gemeinsam fit für den Einsatz

Unfallkasse RLP zeichnet Feuerwehr St. Martin mit Präventionspreis aus

Fünf Menschen stehen vor einem Feuerwehrhaus, drei davon in Trainingsanzügen. Zwei Männer halten eine Plakette, die Frau rechts zeigt mit den Daumen nach oben.

Wenn’s brennt oder ein Unfall passiert ist, ist die Feuerwehr zur Stelle – und längst nicht nur dann. Damit die Wehrleute bei ihren vielfältigen Einsätzen auch unter erschwerten Bedingungen ihre volle Leistung bringen können, sollten sie gut vorbereitet und möglichst fit sein. Die Feuerwehr St. Martin der Verbandsgemeinde Maikammer setzt deshalb auf Sport – und das auf sehr kreative Weise. Ihr Fitnesskonzept hat ihr jetzt eine Auszeichnung beim landesweiten Präventionspreis der Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK RLP) eingebracht.


Arbeit & Gesundheit 2/2024 ist online

Das Magazin für Sicherheitsbeauftragte


Und das sind die aktuellen Themen:

  • Instandhaltung von Maschinen: Ein Good-Practice-Beispiel zeigt, welche Maßnahmen helfen, damit es bei der Kontrolle, Wartung oder Reparatur von großen, schwer überschaubaren Produktionsanlagen nicht zu Unfällen kommt.
  • Absturz vom Fahrzeug: Nicht nur beim Be- und Entladen müssen Beschäftigte auf Nutzfahrzeuge hinauf. Wie Unternehmen Aufstiege sicher gestalten können.
  • Gewaltfreie Kommunikation: Ein wertschätzender Umgang auf Augenhöhe ist in angespannten Situationen besonders wichtig.
  • Elektrogeräte: Ob defekte Bohrmaschine, Stichsäge oder Kaffeemaschine – hier lauern oft unterschätzte Gefahren. Worauf Sicherheitsbeauftragte achten können, um Stromunfälle zu vermeiden.
  • Klimawandel und Gesundheitsschutz: Längere Wärmeperioden dehnen die Pollensaison aus und damit auch den Zeitraum für Allergien. Klimastress kann zudem das allergene Potenzial von Pollen erhöhen. Wie Betriebe die Beschäftigte frühzeitig und gezielt schützen können.

PRO*PFLEGE: Pflegeethik – Gesundheitsförderung – Professionalität

Zertifikatskurs für Pflegefachpersonen in der Pflegepraxis, Stations- und Wohnbereichsleitungen

Professionelles Pflegehandeln braucht Räume der Reflexion, der Selbstpflege und zur Mitgestaltung. Das Zertifikat PRO*PFLEGE (Pflegeethik – Gesundheitsförderung – Professionalität) unterstützt Sie als Maßnahme zum beruflichen Gesundheitsmanagement, denn ohne gesunde Pflegefachpersonen kann es keine gute Pflege geben. Der nächste Zertifikatskurs beginnt am 10. April 2024.
Interessierte finden weitere Informationen auf der Website der Graduate School Rhein-Neckar.

Zum Zertifikatskurs PRO*PFLEGE


Fitness fängt schon bei den Jüngsten an

Unfallkasse RLP zeichnet die Kreisjugendfeuerwehr Westerwald mit Präventionspreis aus

Drei Feuerwehrangehörige stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera. Der Mittlere hält die Präventionspreis-Plakette in seinen Händen.
Foto: Sebastian Müller

Um leistungsfähige Feuerwehrleute auszubilden, die körperlich und geistig fit sind, müssen Jugendliche frühzeitig für Bewegung begeistert werden. Genau diese Maxime füllen die Verantwortlichen der Kreisjugendfeuerwehr Westerwald mit Leben, indem sie das örtliche Angebot der Jugendfeuerwehren mit kreisweiten Sportveranstaltungen auch jenseits der bekannten Jugendfeuerwehrwettbewerbe unterstützen. Für ihr besonderes Engagement sind sie jetzt beim Präventionspreis „Gesunde und fitte Feuerwehren in Rheinland-Pfalz“ der Unfallkasse Rheinland-Pfalz ausgezeichnet worden.


Soziale Arbeit in der Zwickmühle

Wie können zunehmende psychische Belastungen angegangen werden?

Sie arbeiten in Sozial-, Gesundheits- oder Jugendämtern, in Heimen und Tagesstätten, in Kitas, an Schulen, in Beratungsstellen und Obdachloseneinrichtungen, bei sozialen Diensten oder in Justizvollzugsanstalten. Die Rede ist von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern. Ihre Arbeit wird dringend gebraucht, ist aber auch mit vielen Herausforderungen verbunden. Anlässlich des „Tags der sozialen Arbeit“ am 19. März hat die Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK RLP) bei einer Veranstaltung den Fokus auf die steigenden psychischen Belastungen gelegt, mit denen sich die Sozialarbeit im Öffentlichen Dienst konfrontiert sieht.


Der Weg zum passenden Schulranzen

Was es in Sachen Sichtbarkeit, Ergonomie und Gewicht zu beachten gibt

Ein Mädchen kniet auf dem Boden und begutachtet den Inhalt ihres geöffeneten Schulranzens.
Foto: UK RLP

Über Jahre hinweg ist er ein wichtiger Begleiter im Leben eines Kindes: der Schulranzen. Deshalb lohnt es sich, sich vor der Anschaffung Gedanken darüber zu machen, welcher Ranzen auch der Richtige ist. In unserem digitalen Mitgliedermagazin ampel erklären wir, worauf Eltern beim Kauf achten sollten. 

Ein Mädchen kniet auf dem Boden und begutachtet den Inhalt ihres geöffeneten Schulranzens.
Foto: UK RLP

Spoon Theory

Ein Gedankenexperiment zur Visualisierung der eigenen Belastungsgrenzen

Auf dem von Sabrina Busch gemalten Aquarell sind nebeneinander vier Löffel abgebildet, die einer nach dem anderen in ihrer Farbintensität abnehmen.
Foto: Sabrina Busch

Duschen, kochen, eine Autofahrt – Dinge, die für Menschen ohne chronische Krankheit oder Behinderung kein großes Problem sind, kosten andere viel Kraft. Genau darüber schreibt Sabrina Busch im neuen Teil ihrer ampel-Kolumne. Und sie erklärt auch die „Spoon Theory“, die die US-Bloggerin Christine Miserandino vor gut 20 Jahren aufgestellt hat, um ihre Lebensrealität mit einer chronischen Krankheit erklärbarer zu machen. Damit hat sie großen Anklang gefunden – inzwischen gibt es eine große Gemeinschaft aus Behinderten und chronisch Kranken, die sich selbst „Spoonies“ nennen. 


Klinikbeschäftigte für aggressive Übergriffe gewappnet

Unfallkasse Rheinland-Pfalz zeichnet Klinikum Worms mit Präventionspreis aus

Gewalt im Gesundheitssektor ist ein Problem, das nicht mehr übersehen werden sollte. Für viele Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte in medizinischen Einrichtungen gehört die Angst vor aggressiven Übergriffen mittlerweile zum Berufsalltag. Nach eigener bitterer Erfahrung hat sich das Klinikum Worms dem drängenden Thema angenommen und Präventionsmaßnahmen, Handlungsempfehlungen und Hilfestellungen für seine Beschäftigten entwickelt. Das besondere Engagement in Sachen Sicherheit und Gesundheit hat die Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK RLP) jetzt mit einer Prämierung bei ihrem Präventionspreis belohnt.

Theresa Günther von der Unfallkasse überreicht die Präventionspreis-Plakette an Markus Koch, Leiter Geschäftsbereich IV und Projektmanagement im Klinikum Worms.

DGUV Forum: Erste Hilfe und Notfallmanagement

Eine neue Ausgabe der Fachzeitschrift DGUV Forum ist erschienen. Themenschwerpunkt diesmal ist „Erste Hilfe und Notfallmanagement“:

  • Evaluation der revidierten Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung
  • Einsatz von Automatisierten Externen Defibrillatoren (AEDs) im Betrieb
  • Erste Ergebnisse des Projektes zur Psychosozialen Notfallversorgung in Unternehmen 
  • "Erste Hilfe? Ehrensache!" – DGUV-Präventionsprogramm für Azubis
  • Das Zero Accident Forum (ZAF) – Voneinander lernen für null Unfälle
  • Systematische Übersichtsarbeit zu physischen Belastungen bei mobiler Bildschirmarbeit
  • Geschichte der Selbstverwaltung in der Unfallversicherung (Teil II)

Sportunterricht inklusiv gedacht

WidiS hilft Lehrkräften dabei, Vielfalt unter einen Hut zu bekommen

Vier Menschen stehen im Kreis und halten mit beiden Händen jeweils eine Ecke einer gespannten Decke in der Hand. Mit der Decke katapultieren sie einen Ball in die Luft.
Foto: Petra Ochs/UK RLP

Eine Fleecedecke, vier Menschen, ein Ball: Mit einem guten Miteinander und etwas Geschicklichkeit wird eine lustige Sportlektion daraus – „Deckenball“. Sieht nach Schulsport aus – und ist es auch. „WidiS“ – „Wege in den inklusiven Schulsport“ – nennt sich die groß angelegte Fortbildungsreihe, mit der insbesondere „fachfremd“ unterrichtende Lehrkräfte bei der Planung und Durchführung eines inklusiven Sportunterrichts unterstützt werden. Die ampel hat hinter die Kulissen geschaut.

Vier Menschen stehen im Kreis und halten mit beiden Händen jeweils eine Ecke einer gespannten Decke in der Hand. Mit der Decke katapultieren sie einen Ball in die Luft.
Foto: Petra Ochs/UK RLP

UK RLP-Aufsichtsperson übergibt der Feuerwehr Oberhausen die Auszeichnung zum Präventionspreis.

Fit für die Feuerwehr

Unfallkasse RLP zeichnet Einheit Oberhausen mit Präventionspreis aus

UK RLP-Aufsichtsperson übergibt der Feuerwehr Oberhausen die Auszeichnung zum Präventionspreis.

Guter Vorsatz – und dabei geblieben: Kräfte der Feuerwehreinheit Oberhausen an der Nahe haben sich erfolgreich daran gemacht, fitter zu werden. Für das sportliche Engagement gab es nun eine Prämierung beim Präventionspreis „Gesunde und fitte Feuerwehren in Rheinland-Pfalz“ der Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK RLP).


Aufgepasst beim Abi-Streich!

Ein Schulgebäaude mit Schulhof aus einer erhöhten Perspektive. Auf dem Schulhof spielen Schulkinder.

Für einen Tag den Schulalltag total auf den Kopf stellen: Der Abi-Streich gehört für viele junge Menschen zum bestandenen Abitur einfach dazu. Ob Verbarrikadieren der Schule, Wettkämpfe, Spiele oder Rätsel – der Kreativität sind an diesem Tag keine Grenzen gesetzt. 

Doch ganz so einfach ist es de facto nicht. Denn wenn es bei all dem Vergnügen zu einem Unfall kommt, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht selbstverständlich.


Befragung zur psychosozialen Notfallversorgung

Befragung von Personen, die einen Notfall/Unfall im Arbeitskontext direkt oder indirekt erlebt haben

Im Rahmen des Forschungsprojektes zur Bestandsaufnahme der Umsetzung der Psychosozialen Notfallversorgung in Unternehmen der SRH-Forschungsgruppe PSNV wird die Perspektive betroffener Personen, die einen Notfall, Unfall oder Extremereignis im Arbeitskontext direkt oder indirekt (mit-)erlebt haben und dazu Auskunft geben möchten, wie sie in ihrem Unternehmen dabei psychosozial unterstützt wurden, gesucht. 

Bitte füllen Sie die Befragung aus, wenn Sie sich angesprochen fühlen oder leiten Sie die Befragung an Personen weiter, die einen Notfall im Arbeitskontext direkt oder indirekt erlebt haben. 

Weitere Informationen


pluspunkt – Ausgabe 1/2024 ist online

Das Magazin für Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrer zum Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung

Und das sind die aktuellen Themen:

  • „Diese AG schenkt mir Hoffnung und Mut“ Lehrerin Neziha Ciftci engagiert sich an der Bremer Europaschule gegen Rassismus und für eine demokratische Schulkultur.
  • Grüner geht immer! Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) soll im gesamten Bildungssystem umgesetzt werden. Was können Schulen konkret tun?
  • KI im Unterricht: Verstehen und reflektieren Manche Lehrkräfte fürchten künstliche Intelligenz, andere sehen Chancen für besseres Lehren.
  • „Auf die Haltung kommt es an“ Krisen wie der aktuelle Nahostkonflikt wirken sich auch auf das Schulklima aus. Wie können Lehrkräfte Konflikte lösen?
  • Was gilt für den Ganztag? FAQs zum Versicherungsschutz rund um die Betreuung in Ganztagsschulen
     

Hier der Link zur aktuellen Ausgabe: 

Zur PDF-Ausgabe


KinderKinder – Ausgabe 1/2024 ist online

Das Magazin für Kitaleitungen sowie Erzieherinnen und Erzieher zum Schwerpunkt MINT-Bildung in der Kita

Titelbild: Dominik Buschardt

Und das sind die aktuellen Themen:

  • So viel Bildung steckt in Mais (MINT im Kita-Alltag): Die kindliche Neugier ist unermesslich groß. Die pädagogischen Fachkräfte des Kinderzentrums Hügelstraße in Frankfurt verstehen sich als Lernbegleiter. Sie greifen die Fragen der Kinder zu Alltagsphänomenen auf, bieten aber auch selbst zahlreiche Anlässe fürs Forschen und Entdecken. So wie am Tag unserer Reportage, als sich alles um Mais drehte.
  • Mädchen machen MINT (Gendersensible Bildung): Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind eher männlich besetzte Domänen. Mädchen wird hierfür häufig eine geringere Begabung zugeschrieben als Jungen – wenngleich oft unbewusst. Dabei bringen alle Kinder gleichermaßen Interesse und Neugier dafür mit.
  • Miteinander reden – statt übereinander (Konflikte im Team): Wo viele Menschen zusammenarbeiten, kommt es häufig zu Konflikten. Entscheidend ist der richtige Umgang damit, sodass das Betriebsklima und die Gesundheit der Beschäftigten nicht darunter leiden. Kindheitspädagogin Kathrin Hohmann und Konflikt- und Kommunikationscoach Hergen Sasse erklären, wie es geht.
  • Ob Türcode oder Klingel – Hauptsache sicher (Bring- und Abholsituation): Es gibt nicht den einen Königsweg, um die Bring- und Abholsituation gut zu lösen. Aber mit sorgfältiger Planung und technischen Vorkehrungen wird sie für Kitas wesentlich entspannter. Oberste Priorität muss dabei die Sicherheit der Kinder haben.
  • Kinder im Auto mitnehmen (Recht): Es kann vorkommen, dass Kitakinder im privaten Pkw der Beschäftigten mitfahren, zum Beispiel um ein Ausflugsziel zu erreichen. Das ist zwar grundsätzlich erlaubt, trotzdem stellen sich einige Fragen.

Hier der Link zur aktuellen Ausgabe:

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Eine Frage der Selbststeuerung

Das FlexAbility-Selbstlern-Training hilft dabei, die Herausforderungen orts- und zeitflexibler Arbeit zu meistern

Hybrides Arbeiten mit einer bunten Mischung von Büro- und Heimarbeit ist heute in vielen Bereichen nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Neben den Vorteilen, die das mit sich bringt, sind aber auch neue Herausforderungen damit verbunden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat deshalb eine Praxishilfe entwickelt, mit der die Selbststeuerung bei orts- und zeitflexibler Arbeit trainiert werden kann: das FlexAbility-Selbstlern-Training.

Wie die Praxishilfe funktioniert und welche Rolle Führungskräfte bzw. Betriebe dabei spielen können, dazu haben wir Prof. Dr. Alexandra Michel, Wissenschaftliche Leitung des Fachbereichs „Arbeitswelt im Wandel“ bei der BAuA, befragt. Das Interview können Sie in unserem digitalen Mitgliedermagazin ampel nachlesen:

Zum ampel-Artikel


Chancengleichheit in der Gesundheit im Blick

Dave Paulissen steht an einem Tisch mit Informationsmaterial der UK RLP.
Dave Paulissen (rechts im Bild) informiert Interessierte über die Angebote der UK RLP. Foto: LZG - ©Peter Pulkowski

Netzwerken zum Thema Gesundheitsförderung und den damit verbundenen Herausforderungen – das stand jetzt beim Parlamentarischen Abend der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz (LZG) auf dem Programm. Neben zahlreichen anderen Mitgliedsverbänden der LZG waren auch Dave Paulissen, Abteilungsleiter "Sicherheit – Gesundheit – Teilhabe", Teilbereich Prävention, und Helin Dogan, Fachbereichsleiterin "Gesundheit, Kultur und Arbeitsfähigkeit", der Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK RLP) mit dabei. Gerne nahm die UK RLP die Gelegenheit zum Netzwerken und Austausch im Kontext der Gesundheitsförderung wahr und präsentierte an einem Infostand die Vielfalt ihrer Angebote.

Schon seit einem halben Jahrhundert setzt sich die LZG dafür ein, das körperliche, geistig-seelische und soziale Wohlbefinden der Menschen durch eine umfassende Gesundheitsförderung auf wissenschaftlicher Grundlage zu erhalten und zu fördern. Mit dem Parlamentarischen Abend im Leibniz-Zentrum für Archäologie in Mainz beendete die LZG ihr Jubiläumsjahr zum 50-jährigen Bestehen. Auf dem Podium diskutiert wurde dabei das Thema „Chancengleichheit in der Gesundheit“. Einigkeit herrschte darüber, dass die soziale Herkunft nicht über den Zugang zu Präventionsangeboten und Gesundheitsversorgung entscheiden sollte und dass die gemeinsamen Anstrengungen intensiviert werden müssen, um allen Menschen eine möglichst gute Versorgung zu ermöglichen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz (LZG).

Zur LZG


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