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Alle Augen auf die Verkehrssicherheit

Rund 3000 Menschen sterben pro Jahr im Straßenverkehr – viel zu viele, wo doch durch mehr Rücksichtnahme und Vorsicht so viel gewonnen wäre! Auf die Bedeutung der Verkehrssicherheit für uns alle im Alltag aufmerksam machen will der Tag der Verkehrssicherheit am Samstag, 15. Juni, der unter dem Motto „Nüchtern fahren, Leben bewahren“ steht. In den Mittelpunkt gerückt werden damit die Herausforderungen durch Alkohol und Drogen im Straßenverkehr. 

Am Tag der Verkehrssicherheit führen Vereine, Initiativen, Organisationen und Unternehmen Veranstaltungen durch, die dazu beitragen, die Bedeutung der Verkehrssicherheit in der Breite der Gesellschaft zu verankern. Der Aktionstag wurde vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) initiiert und findet seit 2005 jedes Jahr am dritten Samstag im Juni statt – in diesem Jahr zum 20. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums hat der DVR einen neuen Preis ins Leben gerufen: den „DVR Vision Zero Award“. 

„Mit diesem Preis möchten wir diejenigen auszeichnen, die sich mit ehrgeizigen und kreativen Sicherheitsmaßnahmen besonders für die Reduzierung von Kollisionen im Straßenverkehr einsetzen und einen wichtigen Beitrag für die Verkehrssicherheit leisten. Ganz egal ob Kitagruppe, Sportmannschaft oder gemeinnützige Organisation: Zeigen Sie uns Ihr Projekt, das uns alle der Vision Zero einen Schritt näherbringt“, so DVR-Präsident Manfred Wirsch. Der mit 5000 Euro dotierte „DVR Vision Zero Award“ soll künftig jährlich verliehen und einen Anreiz setzen, sich weiter für Verkehrssicherheit einzusetzen; Bewerbungen können bis Sonntag, 18. August, auf der Website des DVR eingereicht werden. Mehr dazu und über den Tag der Verkehrssicherheit erfahren Sie auf der Webseite des DVR.


Gesundheit fördern, Zufriedenheit stärken

Kreisverwaltung Mainz-Bingen baut Betriebliches Gesundheitsmanagement weiter aus

In der Kreisverwaltung Mainz-Bingen nimmt das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) einen immer größeren Stellenwert ein. Vor vier Jahren hat sie sich auf den Weg gemacht, das BGM fest zu etablieren. Begleitet wurde sie dabei von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK RLP), mit der die Zusammenarbeit 2022 auch ganz offiziell besiegelt wurde. Seither heißt es: Strukturen entwickeln und Prozesse gestalten. Wir blicken darauf, was bisher schon erreicht wurde.


Hitzeaktionstag will sensibilisieren

Ein Bauarbeiter mit Sonnenbrille trinkt aus einer großen Wasserflasche.
Foto: Jan-Peter Schulz/BG BAU

Auch, wenn es mit heißen Temperaturen derzeit nicht viel her ist: Hitze kann für alle gefährlich werden. Doch das Bewusstsein dafür und die sich daraus ergebenden Schutzmaßnahmen ist leider häufig noch unzureichend. Genau aus diesem Grund gibt es den „Hitzeaktionstag“ am 5. Juni – er appelliert an alle, Hitzegefahren ernst zu nehmen und Hitzeschutz konsequent umzusetzen. Hinter dem Hitzeaktionstag steht ein breites Bündnis aus Akteuren des Gesundheitssektors und darüber hinaus – auch die Unfallkasse Rheinland-Pfalz ist mit dabei. Ziel der gemeinsamen Bemühungen ist es, Hitzeschutz in allen Lebensbereichen zu verankern, um Deutschland in den nächsten Jahren „hitzeresilient“ zu machen. 

Rund um den Hitzeaktionstag wird es vielfältige Aktionen und Veranstaltungen mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten geben – Auftaktveranstaltungen für regionale Hitzeschutzbündnisse, Fachsymposien, Workshops, Fortbildungsmaßnahmen, Veröffentlichung von Informationsmaterialien und weitere öffentlichkeitswirksame Aktionen. Mehr dazu finden Sie auf der Webseite zum Hitzeaktionstag. 


Weniger schwere Unfälle, mehr Berufskrankheiten

Unfallkasse Rheinland-Pfalz zieht in ihrem Geschäftsbericht 2023 Bilanz

Foto: DGUV/AdobeStock

Rund 300 Unfälle weniger als im Vorjahr: Das ist die Bilanz der Versicherungsfälle der Unfallkasse Rheinland-Pfalz im Jahr 2023. Als positives Signal zu werten ist die Tatsache, dass uns insgesamt weniger Meldungen schwerer Unfälle erreicht haben, während die Meldungen leichter Unfälle etwas angestiegen ist. Wenig erfreulich ist dagegen der Blick auf die Entwicklung im Bereich Berufskrankheiten: Im Vergleich zu den Zahlen vor der Pandemie stiegen die Meldungen hier um circa 40 Prozent an. Mehr Zahlen und Fakten zum Unfallkassen-Jahr 2023 lesen Sie in unserer Pressemitteilung zum Geschäftsbericht.


Unsere Themen von A-Z

Die Themenvielfalt der Unfallkasse Rheinland-Pfalz auf einen Blick: Unter dem neuen Menüpunkt "Themen von A-Z“ finden Sie ab jetzt auf unserer Webseite eine Vielzahl von Stichpunkten rund um Sicherheit und Gesundheit, Versicherte und Leistungen sowie alle weiteren Themen – aufgelistet in alphabetischer Reihenfolge von A bis Z.

Zu den Themen A-Z


Als Wahlhelferin und Wahlhelfer gesetzlich unfallversichert!

Rund 50.000 Helferinnen und Helfer sind bei der Kommunal- und Europawahl in Rheinland-Pfalz im Einsatz. Dabei sind sie als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesetzlich unfallversichert. Alles Wissenswerte erfahren Sie in unserem Informationsschreiben.

“Unfallversicherungsschutz für Wahlhelfende” (PDF-Datei)


Die neue Ausgabe von top eins ist online

Das Magazin für Führungskräfte im öffentlichen Dienst

Und das sind die aktuellen Themen:

  • Digitalisierung: Welche Chancen und Risiken damit verbunden sind, die Gefährdungsbeurteilung mit moderner Software zu erstellen und aktuell zu halten
  • Barrierefreiheit: Wie es gelingt, die Arbeitsumgebung rollstuhlgerecht zu gestalten und so die Inklusion im Unternehmen zu stärken
  • Aufgeheizte Arbeitsräume: Bei Hitze müssen Führungskräfte Schutzmaßnahmen für ihr Team ergreifen. Welche Maßnahmen die Wärmebelastung reduzieren
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement: Das Beispiel der Stadt Gelsenkirchen zeigt, wie ein BGM dabei hilft, die Gesundheit der Beschäftigten zu schützen
  • Desk Sharing: Viele Unternehmen und Einrichtungen haben Desk Sharing eingeführt. Doch das System flexibler Arbeitsplätze kann zu Konflikten führen. Wie sich diese vermeiden lassen

Pflege daheim

Magazin für pflegende Angehörige

  • Gelassen bleiben. Auch wenn es schwerfällt.
  • Ganz natürlich: Schamgefühle
  • Mein Recht auf eine Auszeit
  • Was leistet das Entlassmanagement?
  • Und viele weitere Themen …

Clemens Hoch zu Besuch in der UK RLP

Austausch mit Gesundheitsminister

Bei einem Besuch in der Unfallkasse Rheinland-Pfalz tauschte sich Clemens Hoch, Minister im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, mit Geschäftsführer Dr. Christoph Heidrich und der stellv. Geschäftsführerin Klaudia Engels zu den Aufgaben der Unfallkasse Rheinland-Pfalz aus. Sie präsentierten ihm die aktuellen Entwicklungen, Leistungsdaten und Aktivitäten der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. In dem angeregten Austausch konnten Schnittstellen zu den Aufgabenfeldern des Ministeriums sichtbar und aktuelle gemeinsame Fragestellungen diskutiert werden. Einen Schwerpunkt bildeten dabei die Themen psychische Gesundheit, Gesundheitsförderung und die Zusammenarbeit gemäß Präventionsgesetz. 

„Ich freue mich sehr, dass sich Herr Minister Hoch die Zeit genommen hat, sein Wissen zur Unfallkasse Rheinland-Pfalz auf den neuesten Stand zu bringen und mich als neuen Geschäftsführer der Unfallkasse Rheinland-Pfalz kennenzulernen. Wir haben eine weiterhin enge Zusammenarbeit vereinbart.“


„Brandschutz und Unfallverhütung in Kitas“ – überarbeitetes Infoblatt

Wenn’s brennt, ist Eile geboten – das gilt natürlich auch in der Kita. Fluchtwege müssen gut erreichbar und leicht passierbar sein, andererseits dürfen im Kita-Alltag nicht alle Türen offen stehen, denn das kann wiederum Unfälle zur Folge haben. Wie Brandschutz und Unfallverhütung trotzdem unter einen Hut passen, erklären wir in unserem überarbeiteten Infoblatt.

Zum Infoblatt „Brandschutz und Unfallverhütung in Kitas“ (PDF-Datei)


Crip Time – eine alternative Sichtweise auf Geschwindigkeit

Sabrina Busch über eine Zeitrechnung, die aus der Norm fällt

Eine große Auswahl dekorativer Ziffernblätter von Uhren.
Foto: DGUV/AdobeStock

Unser Verständnis von Zeit ist eng verbunden mit Effizienz, Erfolg und Leistung. Lebensrealitäten, die nicht ins normative Raster passen – etwa die von Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen –, bleiben dabei oft unsichtbar. Ein Gegenbeispiel zu dieser normativen Zeit liefert das Konzept der „Crip Time“, übersetzt „Krüppel-Zeit“: Ganz bewusst hebt sie hervor, dass diese Menschen für viele Dinge oft länger brauchen als nicht-behinderte Menschen. Unsere ampel-Kolumnistin Sabrina Busch erklärt, was alles dahinter steckt.


Erfolgreich in Bewegung gebracht

Staffellauf für Schulen beim Gutenberg-Halbmarathon feiert 20. Jubiläum

Viele Jugendliche beim Start einer Laufveranstaltung. Über ihren Köpfen ist das Banner mit der Aufschrift "Gutenberg Halbmarathon Mainz" zu sehen.
Beim Start waren die Staffelläuferinnen und -läufer noch alle ganz nah beisammen. Später im Rennen sah das natürlich ganz anders aus. Foto: Oliver Schmidt (Glees)

Laufen wie die Großen: Zum 20. Mal ist in Mainz der Staffellauf für Schulen im Rahmen des Gutenberg-Halbmarathons über die Bühne gegangen. Mit dabei waren Schulen aller Schulformen aus ganz Rheinland-Pfalz, auch Förderschulen und berufsbildende Schulen waren vertreten. Rund 2250 Schülerinnen und Schüler überquerten letztendlich die Ziellinie. Bei der Veranstaltung handelt es sich um die größte eintägige Schulsportveranstaltung in Rheinland-Pfalz. Als Sponsor fungierte die Unfallkasse Rheinland-Pfalz, die auch auf diesem Weg Sport und Bewegung bei Schülerinnen und Schülern fördern möchte.

Viele Jugendliche beim Start einer Laufveranstaltung. Über ihren Köpfen ist das Banner mit der Aufschrift "Gutenberg Halbmarathon Mainz" zu sehen.
Beim Start waren die Staffelläuferinnen und -läufer noch alle ganz nah beisammen. Später im Rennen sah das natürlich ganz anders aus. Foto: Oliver Schmidt (Glees)

Vier Personen stehen im Innenraum einer Kita, zwei von ihnen halten die Präventionspreisplakette in ihren Händen.
Foto: Silke Brehm

Mit Gefährdungsbeurteilung zum Erfolg

Kita „Bei den Fuchslöchern“ in Zweibrücken erhält Präventionspreis der Unfallkasse Rheinland-Pfalz

Vier Personen stehen im Innenraum einer Kita, zwei von ihnen halten die Präventionspreisplakette in ihren Händen.
Foto: Silke Brehm

Jede Kita braucht sie – aber was steckt eigentlich hinter einer Gefährdungsbeurteilung? Eine ganze Menge: Als wichtiges Instrument des Arbeits- und Gesundheitsschutzes nimmt sie die Sicherheit und Gesundheit aller in den Blick, die sich in der Kita aufhalten. Die Kita „Bei den Fuchslöchern“ in Zweibrücken hat sich der Herausforderung gestellt, eine individuell auf ihre Einrichtung angepasste Gefährdungsbeurteilung zu erarbeiten. Dafür hat sie sich eine Auszeichnung beim Präventionspreis der Unfallkasse Rheinland-Pfalz verdient.


Mit Tea(m) Time psychischen Belastungen auf der Spur

Weitere Qualifizierungen lassen Konzept für Kliniken weiter um sich greifen

Zwei Kräuterteetassen im Vordergrund, dahinter verschwommen zwei Frauen vor einer Flipchart.

Digitalisierung, demografische Entwicklung, Fachkräftemangel und Ressourcenverknappung: Es sind eine ganze Menge an Herausforderungen, denen sich Kliniken und ihre Beschäftigten aktuell und auch in Zukunft stellen müssen. Um den damit einhergehenden Arbeitsbelastungen entgegenzuwirken, sind Flexibilität, agiles Führen und resiliente Teams gefragt. Eine Methode für Kliniken in Rheinland-Pfalz, psychische Belastungen anzugehen, ist die „Tea(m) Time“. In unserem digitalen Mitgliedermagazin ampel erklären wir, wie das Konzept die Kraft und die Intelligenz von Teams nutzt, um partizipativ Arbeitsbelastungen aufzuspüren, zu reduzieren und Prozesse zu gestalten. 


Cannabis-Legalisierung: Welche betrieblichen Regelungen sind möglich und sinnvoll?

Ein Becher mit aufgedrucktem Hanfblatt steht auf dem Schreibtisch vor dem PC.
Foto: DGUV/Adobe-Stock

Kiffen am Arbeitsplatz? Das ist auch trotz Cannabis-Legalisierung keine gute Idee! Zwar ist im Gesetz kein konkretes Alkohol- oder Drogenverbot bei der Arbeit geregelt. Doch wenn durch den Cannabis-Konsum die Arbeitsfähigkeit leidet und dadurch Sicherheit und Gesundheit gefährdet sind, verstößt das gegen Regelungen der Arbeitsstättenverordnung und des Arbeitsschutzgesetzes, aber auch gegen Bestimmungen der DGUV. Nicht nur Beschäftigte sind in der Pflicht, auch Arbeitgeber sollten handeln und in einer Betriebsvereinbarung klare Vorschriften festlegen, damit das Verbot für alle Mitarbeitenden transparent geregelt ist. Welche betrieblichen Regelungen möglich und sinnvoll sind, erklären wir in einem neuen Informationsblatt zur Cannabis-Legalisierung und unserem digitalen Mitgliedermagazin ampel. 


Der Weg zum passenden Schulranzen

Was es in Sachen Sichtbarkeit, Ergonomie und Gewicht zu beachten gibt

Ein Mädchen kniet auf dem Boden und begutachtet den Inhalt ihres geöffeneten Schulranzens.
Foto: UK RLP

Über Jahre hinweg ist er ein wichtiger Begleiter im Leben eines Kindes: der Schulranzen. Deshalb lohnt es sich, sich vor der Anschaffung Gedanken darüber zu machen, welcher Ranzen auch der Richtige ist. In unserem digitalen Mitgliedermagazin ampel erklären wir, worauf Eltern beim Kauf achten sollten. 

Ein Mädchen kniet auf dem Boden und begutachtet den Inhalt ihres geöffeneten Schulranzens.
Foto: UK RLP

Befragung zur psychosozialen Notfallversorgung

Befragung von Personen, die einen Notfall/Unfall im Arbeitskontext direkt oder indirekt erlebt haben

Im Rahmen des Forschungsprojektes zur Bestandsaufnahme der Umsetzung der Psychosozialen Notfallversorgung in Unternehmen der SRH-Forschungsgruppe PSNV wird die Perspektive betroffener Personen, die einen Notfall, Unfall oder Extremereignis im Arbeitskontext direkt oder indirekt (mit-)erlebt haben und dazu Auskunft geben möchten, wie sie in ihrem Unternehmen dabei psychosozial unterstützt wurden, gesucht. 

Bitte füllen Sie die Befragung aus, wenn Sie sich angesprochen fühlen oder leiten Sie die Befragung an Personen weiter, die einen Notfall im Arbeitskontext direkt oder indirekt erlebt haben. 

Weitere Informationen


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Hier erfahren Sie mehr zum Thema Datenschutz.

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